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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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662
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66: Geschichte der Kreuzzüge. D » ch II. K a p. XXXI.

I. Cbr. Truppen auf das westliche Ufer des Tigris. Während wir1128 .

UNS aber zum Abzüge bereiteten/ so gab mir der AthabckNachricht/ daß die Feinde von Haleb abgezogen seycn/ ohneihre Absicht erreicht zu haben/ und befahl mir zugleich/ dieTruppen von Bagdad zurückzulassen. Als dem Sultan sol-ches gemeldet wurde/ so bestand er nun darauf/ daß gleich-wohl die Truppen den beschlossenen Zug nach Syrien antre-ten sollten um das Land der Franken zu durchziehn und/ zuerobern; ich aber ließ mit demüthigen und schmeichelnden-Bitten Key dem Vezir und den übrigen Großen des Reichsnicht nach/ bis cs mir verstattet wurde/ die Truppen aufdas östliche Ufer des Flusses zurückzuführen und allein zumeinem Herrn Heimzukchren ^).

Die Muselmänner hatten keine Ursache/ von der Ver-einigung der Griechen und Lateiner große Gefahr zu besorgen.Der Fürst Raimund und die antiochischen Barone suchtendie Unternehmungen des Kaisers zu hemmen / damit sienicht gezwungen scyn möchten/ die Stadt Antiochien denGriechen zu räumen ^); und wenn auch die Antiochier red-lich den Kaiser unterstützt hätten / so suchte doch der GrafIoscelin ihm entgegen zu wirken/ aus Neid über das demFürsten Raimund zugedachte bedeutende Fürstcnthum amOrontes ^).

AAE Die Burg Buzaa indeß/ über welche ein Weib gebot/wurde nach siebentägiger Belagerung durch einen Vertrag

33 ) Diesen merkwürdigen Berichttheilt Abuschahmah mit.

54)Lette meine sniice (521.)1'Ikmperenr xrce Lilojenn sortitÄe LonstLntiiiOple ii in tüte He son

ermee; MLis, A ril e e r ü O i e ii,les I?inner Ile vouliirciit xoiilt Iliivdeir." K e m.

35) Diese Beschnldigung sprichtLvithclni von Tyrus ausdrück-lich auS. S. unken Anm. 83-