König Fulco.
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welche Zenki durch Treulosigkeit und List an sich gebracht^Achnu-hatte 2).
Der Friede, welcher im folgenden Jahre zwischen dem 2^hr.Chalifen Mostarsched und senkt geschlossen wurde, gewährteden Muselmännern nur kurze Ruhe, er gab indeß dem Atha-bek Muße, die Christen wieder zu bekämpfen, wie wir imfolgenden Kapitel berichten werden.
Schon im nächsten Jahre brach der Krieg in Bagdad 2-^r.aufs neue aus, als der Prinz David sich wider seinen OheimMasud erhob, der Chalife Mostarsched dessen Partey nahmund durch unzufriedene Truppen des Sultans Masud sichverleiten ließ gegen den Sultan eine Schlacht zu wagen,welche für ihn unglücklich endete. Der kampflustige Chalife,von den meisten seiner Truppen, mitten in der Schlacht,treulos verlassen, fiel selbst in die Gefangenschaft des Sul-tans , und wurde, da ihn dieser auf dem Zuge gegen seinenNeffen David mit sich führte, bey Maragah in Medien, 7. Sept.
^ I. Chr.
durch vier und zwanzig Affasinen jämmerlich ermordet und «20.verstümmelt ^). Der Kampf ward bald noch verwickelter,da nicht nurZenki, welcher durch den arabischenEmirDobaiserfahren hatte, daß der Sultan Masud ihm nach dem Lebenstehe, sondern auch der Chalife Rasched gegen sein gegebenesWort, ungewarnt durch den schrecklichen Untergang seinesVaters, zur Partey Davids trat. Als aber Bagdad durchdie Zwietracht unter den Truppen des Chalifen wieder in dieGewalt des Sultans Masud kam, so floh Rasched mit Zenkinach Mosnl, worauf Masud durch eine Versammlung der
8) Kemaleddin. Zgz. Sehr ausführliche Nachrichten
»a a. 227. 1. m. S. a52. über diese Begebenheiten finde» sich
9) aä a. 229. S. 4 Ü 0 . in der syrischen Chronik S- ziz —
Hirt. S. 3!j2. ZI-,