König Fulco.
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gris und nahm sein Lager gleichfalls am westlichen Ufer;nach langen Zeiten sahen die Muselmänner zum ersten Malewieder das schwarze Zelt eines Chalifen aus dem Hause All-bas 2). Als es nun bey dem Schlosse der Barmeciden zur^J,,,,.Schlacht kam, so trieb zwar Emadcddin Zenki den rechten (27Nav-Flügel des Chalifen in die Flucht; aber wider die heiligePerson des Chalifen, der von dem Eunuchen Nasir begleitet,mit seinen übrigen Truppen wider den rechten Flügel desZenki stritt, welchen der Araber Dobais «»führte, vermoch-ten die Muselmänner nicht den Kampf zu ertragen, sondernwichen vor ihm zurück ^). Nachdem von beyden Seitenviele erschlagen worden, floh Zenki. '
Die beyden streitenden Brüder versöhnten hierauf ihrenStreit durch einen Vergleich, welchen auch der Chalife Mo-starsched bekräftigte. In diesem Vergleiche überließ Seld-schuk seinem Bruder den Thron und erhielt die Anwartschaftauf den Thron nach dessen Tode. Kaum war aber Seld-schuk zurückgetreten, so erhob sich ein dritter Bruder, Togril,als Thronbewerber, welchen sein Oheim Sandschar, Sul-tan von Chorasan, mit einem mächtigen Heere nach Bag-dad führte. Die beyden versöhnten Brüder, Masud undSeldschuk, wurden von diesem in einer Schlacht überwun-den, Masud unterwarf sich dem Oheim und wurde von ihmliebreich ausgenommen, Togril bestieg den von Masud ver-lasse nen Thron *).
eouleur äes ^.kdasiäes." L 1> rr^.cliir in l^oclees ec LxcraicsI. S. 5 ^ 0 . De GuigneS Gesch.der Hunnen ^deutsche Uebers.) B.n.S. §6y.
4 ) vic ce xoinike äs
sis äe eiaüne ec äo resxecc, xri-renc 1a Itiice." L d 1 - ^ c Ii ir6. a. O. Vgl. Hirk.
v^n. a. a. O.
5) ^.dulkeä. 3 . 526. S. ^^8-