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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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König Fulco.

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gris und nahm sein Lager gleichfalls am westlichen Ufer;nach langen Zeiten sahen die Muselmänner zum ersten Malewieder das schwarze Zelt eines Chalifen aus dem Hause All-bas 2). Als es nun bey dem Schlosse der Barmeciden zur^J,,,,.Schlacht kam, so trieb zwar Emadcddin Zenki den rechten (27Nav-Flügel des Chalifen in die Flucht; aber wider die heiligePerson des Chalifen, der von dem Eunuchen Nasir begleitet,mit seinen übrigen Truppen wider den rechten Flügel desZenki stritt, welchen der Araber Dobais «»führte, vermoch-ten die Muselmänner nicht den Kampf zu ertragen, sondernwichen vor ihm zurück ^). Nachdem von beyden Seitenviele erschlagen worden, floh Zenki. '

Die beyden streitenden Brüder versöhnten hierauf ihrenStreit durch einen Vergleich, welchen auch der Chalife Mo-starsched bekräftigte. In diesem Vergleiche überließ Seld-schuk seinem Bruder den Thron und erhielt die Anwartschaftauf den Thron nach dessen Tode. Kaum war aber Seld-schuk zurückgetreten, so erhob sich ein dritter Bruder, Togril,als Thronbewerber, welchen sein Oheim Sandschar, Sul-tan von Chorasan, mit einem mächtigen Heere nach Bag-dad führte. Die beyden versöhnten Brüder, Masud undSeldschuk, wurden von diesem in einer Schlacht überwun-den, Masud unterwarf sich dem Oheim und wurde von ihmliebreich ausgenommen, Togril bestieg den von Masud ver-lasse nen Thron *).

eouleur äes ^.kdasiäes." L 1> rr^.cliir in l^oclees ec LxcraicsI. S. 5 ^ 0 . De GuigneS Gesch.der Hunnen ^deutsche Uebers.) B.n.S. §6y.

4 ) vic ce xoinike äs

sis äe eiaüne ec äo resxecc, xri-renc 1a Itiice." L d 1 - ^ c Ii ir6. a. O. Vgl. Hirk.

v^n. a. a. O.

5) ^.dulkeä. 3 . 526. S. ^^8-