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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
619
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Neun und zwanzigstes Kapitel.

Aje Ruhe, deren die Christen während eines großen Theilsder Regierungszeit des Königs Fulco genossen, verdanktensie den Unruhen, von welchen das Reich von Bagdad wie-derum nach dem Tode des Sultan Mahmud erschüttertwurde. Denn an jenen innern Kriegen nahmen alle Fürstender Ungläubigen Antheil und Emadeddin Zcnki, der furcht-barste Feind der Christen, war darin so sehr verwickelt, daßer des Streites wider das Kreuz wenig gedachte.

Nach dem Tode des Sultans Mahmud bemächtigte sich I.^Chr.dessen Bruder Masud des Throns, David, den einzigenSohn des verstorbenen Sultans, welchen der Vezir Abul-kasem auf den Thron erhoben hatte, verdrängend. Als aberSeldschuk, ein andrer Bruder des Sultans Mahmud, wel-cher die Provinz Farsistan zu seinem Antheil erhalten hatte,dieses vernahm, so kam auch er mit Kiradfcha, seinem Ata-bek, um seine Ansprüche auf die Thronfolge geltend zu ma-chen. Auf seine Seite trat der kriegerische Chalife Mostar-sched, so wie Zenki sich zur Partey des Sultans Masudwandte '), und diesem zu Hülfe eilte. Er erlitt aber bey

ui. S. Erzählung des Abulfeda wider-'

Barbebra ks hat in seiner syri- sprechende als an sich nnwahrschein-schen Chronik mehrere, sowohl der liche, Umsiände, wie der Chalife Mo>