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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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zr6 Geschichte der Kreuzzüge. B u ch II. K a p. X VIII.

cellona, welche nach vollbrachtem Gelübde im Begriffewaren heimzukehrcn, begaben sich als Gesandte des KönigsBalduin nach Constantinopel und überbrachten dem Kaiser,um seine Gunst zu gewinnen, im Namen des Königs außerandern köstlichen Geschenken auch zwey schöne gezähmteLöwen, an welchen Balduin selbst bisher große Freude ge-habt hatte Als diese Gesandten vor dem Kaiser miteindringendcn Worten geredet und ihn demüthigst ersuchthatten, er möge nicht langer der Feind der abendländischenChristen seyn, nicht länger den Heiden, sondern der christ-lichen Kirche zu Jerusalem, wie es einem Christen ge-zieme, gewogen seyn, und den Weg der frommen Pilger,welche nach dem heiligen Grabe wallfahrtetcn, so viel anihm sey, fördern: so beschwur der Kaiser AleMiS hoch undtheuer seine Unschuld an dem Verderben der Longobardenund sicherte dem Könige Balduin und allen Kreuzfahrernseine Liebe und Freundschaft zu, mit einem feycrlichenSchwure. Auch forderte er den Bischof von Barcelonaauf, ihn bey dem Papst Paschalis gegen die ungerechtenBeschuldigungen zu vertheidigen, mit welchen seine Feindeim Abendlande Haß und Krieg wider ihn zu entzündentrachteten, und ehrte die Gesandten und die Ritter, welchesie begleiteten, mit herrlichen Geschenken. Gleichwohl ver-drossen den Bischof von Barccllona die harten Reden widerdie französischen Pilger, welche der Kaiser zu Unrechter Zeitden Betheurungcn seiner Unschuld einmischte sosehr,

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Lrnioiriam. ^ 1b. y. o. 47. Sowurde der Eine zu Constantinopeldurch die Wallbrüder erlegte Lowe dop-pelt ersetzt. Vergl. oben S. 124.

12) So ist es gewiß zu verstehen,