König Balduin l.
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lange, sondern ergaben sich den Franken ohne Bedingung. I. Che.
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dwischen ^oemund und Balduin erhob sich aber ern Strctt,wem die Stadt zufallcn und wessen Panier zuerst in dieStadt getragen werden solle; und als keiner von beyden seineAnsprüche aufgebcn wollte und deshalb die Besitznahme vonHarran aufgeschoben wurde, so wurden sie durch diesen Auf-schub nicht nur der Stadt Harran, sondern noch vieles an-dern verlustig. Denn die Nachricht von dem Anzuge desSckmchtturkomanischcn Heers, welche ein Araber ihnen brachte, NE.bewog sie, ohne Harran in Besitz zu nehmen, an den FlußChabor und von da gen Rakkah an den Fluß Balich zueilen, um dort in günstiger Stellung die Ankunft der Heidenzu erwarten. Kaum war ihnen dort der Tag angebrochen,kaum hatten sie den Geistlichen ihre Sünden gebeichtet undallen Unfrieden, der sie entzweyte, versöhnt; kaum warensie von den Priestern zum heiligen Kampfe gesegnet worden,so erblickten sie die unzählbaren türkischen Scharen, welchemit furchtbarem Drommetcngeschmetter anrücktcn und allechristlichen Kämpfer wurden von der heftigsten Angst ergrif-fen. Die Fürsten eilten indeß, zwanzig Scharen zu ord-nen; Boemund nahm den rechten Flügel ein, Tankrcd strittin der Mitte, Balduin mit den Edessenern stellte sich zurLinken. Vergebens aber kämpften Boemund und Tankredund die ganze antiochifchc Miliz mit Löwenmuth, vergebenswarfen sie die'widersichendcn Feinde nieder und verfolgtennicdermetzelnd die Fliehenden.' Denn als Balduin und Jos-celin, welche eine Meile von ihnen entfernt waren, indem
herbcy. Damit stimmt auch A b ul- gut damit in Ncbercinstimmung brin-fcda zusammen (->0 sty,.). Oie geu. S. Lll,. iVg. IX. Zg —
Erzählung Alberts von Air, Willi. ' 0 z-r. X. :g. 50. Ila<l. (l.nl,
welcher wir gefolgt, läßt sich oder recht igz — rzi.