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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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König Balduin kl

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schien immer-über Mosul die tapfersten Emirs; daster auchvon Mosul die Zertrümmerung der christlichen Herrschaft inSyrien ausging.

Die beydcn Söhne Orthoks, mutbige Kampfer, welcheehemals über Jerusalem geherrscht, behaupteten jetzt männ-lich ihre Herrschaft in Mesopotamien. Sokman gebot zuMaredin und über das nach Korboga's Tode gewonnene HesnKaifa, und ihm folgte nach seinem Tode in seiner Herrschaftsein Bruder Jlgazi; beyde bestanden wider die Franken man-chen blutigen Kampf.

Mit diesen Fürsten und unter solchen Verhältnissen strit-ten die christlichen Fürsten in Antiochien, Edcssa und Tell-bascher»