König Balduin l.
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seine Feinde. Bald darauf begab er sich mit den Genueser» Erobe-nach Biblium und half ihnen diese Stadt zu gewinnen nachkurzer Belagerung. Den Einwohnern/ so viel deren aus-ziehen wollten, ward freyer Auszug/ den ZurückbleibendenSicherheit des Lebens und des Eigenthums gestattet, undHugo Ebriacus wurde für einen jährlichen Zins an denSchatz von Genua zwar nur auf eine bestimmte Zeit Herrvon Biblium; aber noch sein Enkel besaß diese Stadt ^).Bertram kehrte nach der Eroberung von Biblium zurückgen Tripolis.
Der König Balduin / als er von Bertram die Zwistig-keiten der Fürsten vernommen / gerieth in große Besorgnises möge die treffliche Macht des ansehnlichen Heeres/ dasMit Bertram und den Ecnuesern gekommen war/ dem heili-gen Lande unnütz oder gar schädlich werden/ und sandte ei-ligst die Ritter Eustach / Greniar und Paganus von Chaifaan Tankred und Wilhelm und entbot sie in das königliche La-ger vor Tripolis. Denn Balduin war gesonnen/ mit fünfhundert Rittern und eben so vielen Fußknechten an der Belage-rung dieser wichtigen Stadt Antheil zu nehmen. Auch Bal-duin von Burg und Joscelin von Tellbascher, welche mitTankred in Feindschaft standen/ beschiel) er dahin/ um ihreStreitigkeiten zu schlichten. Als der König vor Tripolisanlangte/ hatte Bertram schon drey Wochen lang die Stadt
33) Dieser Unternehmung erwähntblos; Wilhelm von Tyrus a. a.O. Merkwürdig ist die Uebergabedieser Stadt an die Genueser. <Zui-eouciiriorüdus znxtL vom co-rr.ua aämissig, rrrkeai xraeälecisänolnrs rraäiäerruik viris r unorrunalter, Luxo vrctelieec Tdriacn?»
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