König Balduin I.'
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Antritte ihres Amtes mit Gesandtschaften die saracenischcnFürsten eben so als die griechischen Kaiser und suchten zurBeförderung des Handels ihrer Mitbürger nicht minder be-gierig die Freundschaft der Saracenen als die Gunst derGriechen ^).
Die Städte Genua und Pisa, welche nicht lange vordem Anfang der bewaffneten Wallfahrten nach dem heiligenLande von herzoglicher und gräflicher Gewalt sich befreyethatten, konnten zwar weder an Ansehen noch an Macht demreichen und stolzen Venedig sich vergleichen; aber auch sielernten bald die Wichtigkeit des morgenländischen Handelskennen, und strebten nach der Theilnahme an dessen Vorthci-len; den Gcnuesern gelang es auch bald, einen ansehnlichenTheil des morgenländischen Handels an sich zu ziehen. DevFreystaat Amalfi hatte schon seit langer Zeit einen bedeuten-den Handel mit der syrischen Küste unterhalten, und schonim neunten Jahrhundert sah der Mönch Bernhard, der an J-^Shr.das heilige Grab wallfahrtete, zu Jerusalem die Kirche derheiligen Mutter Gottes, welche von Kaufleuten aus Amalfierbauet worden
gegeben zum Handel wurden, wiedort angegeben wird: tavoie äi
Irassino äi IniighwLLL ili xieäj eiu-gne e inerro äi larglreWa, e con-alie e vast, e oatini, e bracliieriiii lexno e scoäelle,
7 ) Der Doge Peter Orseoli H.,welcher im Jahr yyi gewählt winde,schickte bcy seinem Negierungsantrittzu gleicher Zeit Gesandte sowohl andie Kaiser Basilius und Coniiamin,nud erlangte von denselben einenauf alle Städte und Plähe des
Reichs sich ersireckenden Freyheits-brief lOrz-sodoiiuin) sür die venetia-nischen Schiffer und Handelsleute,als auch .an, alle saracenische Für-sten. vinnes vtiam SLiaoenorui»kriiioixes snis 1e§Llionii-ns siiridenevaios et Linivos leair. /ruck r.Dauck. Lbron. S. WZ.
M ^.cta Ssnctor. Orä. Lcneä. 7°.IV. x. 455. 47Z, Vgl. laaodi ci eVirr. Hist. Ilieros. a. 64 . x. iogt.
Sanriti Seor. lick, erw-eis I-il-. III. L. S. 0 . z. .