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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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174 GeschIchte dcr Kreuz züge. Buch II. Kap. XIV.

zwanzig Schiffe, welche an die christliche Küste getrieben dieBeute der Christen wurden. Des Königs Zuversicht war.nach diesem Siege so groß, daß er denen von Askalon,welche Geschenke brachten und um Frieden baten, nicht an-ders Frieden bewilligen wollte, als wenn sie ihre Stadtübergaben.

Wenn ein solcher herrlicher Sieg gewonnen worden,dann feyerten die Helden Gott zu Ehren cin Dankfcst und er-götzten sich auch oftmals durch ein fröhliches Sicgcsmahl ^).DaS heilige Kreuz aber, sobald die dem Reiche drohendeGefahr abgewendet worden, wurde nach Jerusalem zurück-gcbracht. Die Christen aus der Stadt empfingen eS vor ih-ren Thoren in fcyerlichcm Zuge und unter freudigem Lobge-sange ward daS Heiligthum wieder in der Kirche des heiligenGrabes niedergelegt

Nicht minder fromm und GotteS und deS Heilandes ge-denkend unterwanden sich auch die Wallbrüder in dem Für-stenthum von Antiochien und der Grafschaft Edessa desKampfes wider die Ungläubigen; auch sie bereiteten sich mitFasten zum heiligen Kriege vor, sie beichteten vor derSchlacht, und wurden von ihren Priestern gesegnet; ob-gleich sie deS wahren Kreuzes entbehrten, so führte dochauch sie das heilige Bild des Kreuzes , daS an den Tod desHeilandes sie erinnerte, zur Schlacht. Mit feyerlichen Um-gängen wurden auch in Antiochien Dankfeste für die Siege

Lte. Willi. 1 '^r. cr. 6 . O.ly) Z. B. oben S. riZ.

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§2.Lello laer,- ... 011m. Domini-en eruoe llierur-nlem rcmeavit 1 >a-rr^arclm. <^uas extra Da-

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suis iniicles nniversi reäcliclinin.2".Vgl., icl. ail u. H20. cux. 49.