König Balduin l.
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geringe Zahl begann mnthig im Vertrauen auf die HülfeGottes den Kampf wider das zahlreichere saracenische Heer»
Am Sonntage, dem letzten Tage im Augusimonat, weihte ^-Aug.der Patriarch die Streiter Gottes mit dem heiligen Kreuze;dann wurden die Banner fröhlich erhoben, die Kriegsdrom-meten bliesen zur Schlacht und fünf Scharen, in deren letz-ter der König selbst kämpfte und die Streitenden ermunterte,stellten den Ungläubigen sich entgegen. Nicht minder mnthigals die Christen zogen auch die Saracencn in die Schlacht;aber nachdem vom frühen Morgen bis zur neunten Tages-stunde gestritten worden, gewann die Tapferkeit der christli-chen Ritter den Sieg, beständig genährt und aufgemuntcrLdurch die Ermahnungen des Patriarchen, der mit dem hei-ligen Kreuze die christlichen Scharen durchwandelnd, desseneingedenk zu scyn gebot, welcher an dem Holze, das. ertrage, für die sündigen Menschen gestorben "). TaufendSaracencn wurden erschlagen, der Emir von Askalon fiel;Bana, der ehemalige Emir von Ptvlemais oder Akka, derseine Stadt schon an die Christen verloren, und der Emir vonArsuf wurden gefangen; von den christlichen Streitern wa-ren hundert Männer und unter diesen der tugendfame RitterRichard von Verdun gefallen. Die saracenische Flotte, alsihr der Kopf des Emirs von Askalon gezeigt wurde, segeltesogleich von Joppe nach Tripolis, und verlor auf ihrer Rück-fahrt nach Aegypten durch einen heftigen Sturm fünf und
rUivLULrilur". Der Feinds warenc,uinclecim nriiiia Win clo etgnitiinrsHNLIN Ne xcäitidns. So auchWilhelm von TyruS Xl. z.Albert von Aix vermehrt nochdie Wunderbarkeit ded SiegS, indemer die Zqhl der christlichen Ritter nur
zu 15a; dagegen die Zahl der Ae?ghptcr zu 40000 angibt.
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