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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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170 Geschichte der Krcnzzüge. Buch II. Kap. XIV.

wählten die Kreuzritter zur Schlacht wider die Ungläubigenden Sonntag, als den heiligen Tag der Christen, an wel-chem der Heiland durch seine Auferstehung aus dem Grabeseinen Sieg über Tod und Hölle besiegelte *'). Wenn derKampf wider die Heiden beschlossen war, dann traten diechristlichen Streiter zu ihren Priestern, beichteten ihre Sün-den und empfingen das heilige Abendmahl. Hernach wur-den sie von den Priestern gesegnet; der Patriarch, Bischofoder Abt, welcher das heilige Kreuz trug, umging das ganzeHeer, zeigte allen Streitern das heilige Marterholz, sie fie-len^ auf die Knie, und er reichte cs ihnen zum Kuß und zurandächtigen Begrüßung, den Sieg und die Vergebung ih-rer Sünden bcy Gott ihnen vcrhcissend, wenn sie mit fro-hem Muth und im Glauben an Christus wider die Heidenkämpfen würden ^). Welcher Ritter oder Knecht mußte

11) 2 m Jahr noz vor dem Gefecht

Lei, Roma läßt Fulcher a. a. O.Len Patriarchen vor der Gemeinevon ""Jerusalem sagen:VUtulic

guilicm (Nsx) IwUum Iioäic Lcri,rrr cvLS, -ailiccr clio Dominica,yiia snrrexit 6lirisnrs a morniis,seanins xrrclielnr ctv. Lei) derBelagerung von Sarepta unternahmTankred den Hauptsiurm an einemSonntage, ^.td. ^ g. X. 45 45.

12) Vor der Schlacht des FürstenRogers wider die Türken im Jahr1116: >Vil1ermns Ikxiscoxns Oidel-leueiz Lrncem Oominioi Ngnt tuSxiritn Ilumilit^ris vcncudilidnsAestLNS minitine... kotnm circnicexoroitum, giuein ctnm ostcntLtvmntdns, asecrit eos ln ^roxiinoxer virlnicm einsctem vietori»m

x. 447. Ben einer ander»Gelegenheit sprach der Patriarchselbst, der das Kreuz trug, indem erdie Streiter damit bezeichnet?, die