148 Gesch.d. Kreuzz. B. II. K. XII. König Balduin. I.
2. M. Doch schon der verständige Bischof Otto von Freysingen er-
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klärte diese Erzählung für eine Fabel aus dem richtigenGrunde, weil die Muselmänner selbst keine Abgötter an-beten
Der Graf Wilhelm von Poitou sang in seiner Heimath,im nachherigen Wohlleben, über seine damalige betrübte Lageund seine ängstliche Verzagtheit mit muthwilligcr und leicht-sinniger Laune scherzend, von allen Gefährlichkeiten, welcheer auf seiner Meerfahrt, damals und noch nachher, erdul-dete, in gereimten Liedern, und trug diese manches Malmit anmuthigem Gesänge zur Kurzweil der Könige, Fürsten,Ritter und Frauen vor Die wahre Begeisterung fürGott und den Heiland hatte ihm nicht weniger gemangelt,als den meisten der Brüder, welche mit ihm gezogen waren.
-75) Massiv l'z-em. a. a. O. x». 109.(S. Anm. 12.) Orrou. Z?iisin§.OlirOll. VII. e. -7.
76) kietaviensis vero Drix, xer-actls in I-Irerrrsalem orarionidrrs,cum ^uil-rrsäLin sliis eoiiLorliDrrssrur reversris; et nriseri-18eL^kivitLtis srias, nt er-rr zoerrrr-äus er lexiärrs, posririoärrin.xeritars Frrlnrs, coisni l^czidrrs ec
IVla§N2tis ar^rre OlrrisriLnis coeii-?)iis imrlroriens rerrrlir rir^riimieis
drrs. O 1 ä. Vir. Did. X. x. 79z.Vori diesen Liedern ist nach Mi l-lot's Zeugniß keines mehr vorhan-den (Ilisr. lirreraiie cles 1'roridL-äonrs l'. I. i>. 15.); gewi« wurdensie auch, als Lieder aus dem Stege-reise, niemals ausgeschrieben.