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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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Geschichte der Kreuzzüge. Buch. II. Kap. XII.s.khr. ein durch Hunger und Elend geschwächtes Heer, gleichwie

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bey Antiochien die ersten Wallbruder unter Peter^dcm Ein-siedler und dem Herzoge Gottfried, den Kampf mit einemüberlegenen Türkenhcer, doch nicht mit gleicher Begeisterungfür den Heiland und mit gleicher Zuversicht auf Gottes Hülfe,darum auch nicht mit gleichem Erfolge.

In einzelnen Gefechten begann die Schlacht, einzelneScharen des christlichen Heers stritten wider die ihnen gegen-überstehenden Türken, während der Hauptkampf von der vor-dersten Schar der Longobarden geschah Die Türkenkämpften nach ihrer gewöhnlichen Weife, vor den eindrin-gendeil Christen zurückwcichcnd, im Zurückweichcn aber plötz-lich anhaltend und umgcwandt die verfolgenden Feinde mitihren Pfeilen tödtcnd. Eines solchen langwierigen und er-müdenden Kampfes waren die Wallbrüder jetzt unfähig.Zuerst wichen die Longobarden, vorhin so übcrmüthig, zwarnach einem nicht unmännlichen Kampfe; der Graf Albrechtvon Blandraz, welcher das Panier des Heers in seinerRcch-ten trug, nahm, weil weder er, noch sein Roß den Kampflänger zu ertragen vermochte, die Flucht zum Lager, undihm folgte die ganze longobardifche Schar in verwirrter Flucht.Als der Stallmeister Conrad, ein Ritter im Kampfe uner-schrocken, dieses sah, drang er mit seiner deutschen Schargegen das feindliche Haupthcer vor und trug die Last des Kam-pfes von der ersten Tagesstunde bis zum Mittag. Dann wi-chen auch die Deutschen. Ein gleiches Schicksal hatte die

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ken, dak die Schoren in einer Linieausgestellt gewesen wären. Man siehtaber aus dem Folgenden, das; sie nacheinander vorrücken, also verschiedeneTreffen gebildet haben.