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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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König Balduin I.

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Pilger. Doch endlich nöchigte ihr ungestümes Betragen den 2-^,r.Kaiser, von ihnen zu verlangen, daß sie nach Kibotus ander asiatischen Meeresküste übergehen sollten, und als sie die-sem Verlangen nicht willfahrten, den Markt VerLebenvMittclihnen zu wehren. Die Wallbrüder aber, nachdem sic dreyTage lang den Mangel geduldig ertragen hatten, nahmenam vierten Tage die Waffen, und Ritter und Fußvolk, ge-denkend des Beyspiels vom ersten Krcuzzuge, zogen mit wil-der Wuth gegen dar befestigte Münster Cosmidium ^),durchbrachen dessen Mauer mitHacken und Hämmern an zweyStellen, tödtctcn im Kampfe einen Jüngling von des Kai-sers adclichcr Leibwacheund erwürgten aus Frevel einen

26) Lst loanm, gut sticitur ->6.8. ^trgouium. 1 t>. .4. g. VIII.

Eben so ^Viid. 'lz-r. II. IZ.VIII. Wahrscheinlich ist in die-sem 8. Lrxeurcumzn lesen. Oh-ne Zweifel ist das Cosmidium oderVaS befestigte Kloster des heil. Cos-maS und Dannanns zu verstehen(S.-Herum ab Alexia I. etc. ge-stalt. p. zzg. Anm. 60. x. 37z. Am»,in.) Dieses Kloster, welches beyden Kreuzfahrern daSS chl 0 st Bo e-munLS genannt wurde, weil derKaiser AlexiuS dem Fürsten Bocnnnidbey dem ersten Kreuzzuge seinen Auf-enthalt darin anwieS (S. TV. 1. S-227.), lag austerhalb der Stadt, amMeerbusen nicht weit von den Bla-khernen. >, I-ors In Io conseii stesLarour, sagt V i l l c h a r d u i n, guo

Mehrere andre Stellen hat Du C äu-

ge gesammelt in < 7 onsta»tinoi>.Ldristiaua lad. IV. x. igt.

07t luveucm ste sangrrine ixsiusImpcracoris xercmerunt » schreibtA lb e r t v 0 n A ix a. a. O. Wennwirklich ein Mitglied der kaiserlichenFamilie wäre gctödtet worden, sowürde Anna Co ni ne na 'ohneZweifel seinc-S Todes erwähnt haben.Sie redet aber von den Verwüstun-gen dieses HecrS aus dem Grundsnicht, weil dasjenige, was cs ver-übte, nicht mehr als das war, wasman zu Constantinopcl gewöhnlichvon de» Wallbrüdern erfuhr. JenerVerwandle des Kaisers war ohneZweifel kein andrer, als einer auSder adelichen Leibwache, welche sichdie byzantinischen Kaiser aus den Söh-nen angesehener Familien zu bildenpflegten (S. diiceydori Lrpc-un.l-ommeinarii läd. 1 . x. -7.) undwelche die Verwandten (°lo-o <n,7)-c>--;) genannt werden, weil