Köllig Balduin I.
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von dcn Saracenen in Alka mit tausend Goldstücken losge-kauft. Diese waren aber auch die einzigen Männer, derenLeben von den Wattbrüdcrn aus Habsucht geschont wurde.Mit der fürchterlichsten Wuth metzelten die Pilger zur Ehredes Heilandes die Ungläubigen, vornämlich in der christlichenKirche auf der Anhöhe, wo einst Hcrodcs zur Ehre des Kai-sers Augustus einen Tempel erbauet hatte. Dafür war derHaß der Saracenen gegen ihre grausamen und nach Beutegierigen Feinde so groß, daß sie selbst nach ihrem Tode ihrenRcichthum denselben nicht gönnten. Denn viele hatten ihreGoldstücke und kostbaren Steine, um sic sicher zu verbergen,verschluckt '). Der meisten Weiber aber wurde geschontund die Pilger führten sie hinweg oder verkauften sie alsEclavinncn ^).
Zn eben der Kirche zu Cäsarea, welche mit dem Blutevon Tausenden der Saracenen befleckt wurde, fanden diePilger das berühmte, für smaragden gehaltene aus Glas herrssich gearbeitete und sechseckig als Schüssel gebildete Gefäß,von welchem die Legende mancherlei) erzählte. Es fiel denGenucsern in der Deute zu und wurde ihnen für eine hoheSumme angerechnet. Diese weihten cs ihrer Kirche undwahrend sieben Jahrhunderten war cs der strengen Aufsicht
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<4.) Vgl. ^.dnlleä. ^nnal. rnos-leni. aä a. 49-^