König Balduin I.
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Eilftes Kap i L e l».
^'m ersten Sommer seiner Regierung begann der KönigBalduin den heiligen Krieg mit großem Muth, sobald derWaffenstillstand abgclaufen war. Auch die Saracenen hat-ten sich wacker gerüstet, und besonders die Städte, welchedem Chalifen von Aegypten gehorchten, waren mit zahlreicherBesatzung versehen worden. Dem Könige kam es in seinerGeldnoih wohl zu Statten, daß eine Gesandtschaft aus Da-maskus kam und für die fünf und vierzig Gefangenen, wel-che der König auf seiner Reise nach Jerusalem bcy Biblusgemacht hatte, das den Pilgern unerhörte Lösegeld vonmehr als fünfzig Tausend Byzantien bot-. Ob zwar Bal-
riber die Art der Hervorbringungdes Wunder-, im heil. Grabs selbst,ivelche auch wohl das weitere Wun-der in der Kirche selbü, welches Ful-cher sal>, erklären könnte. „EinMann, welcher die Christen, hasche,erzählte dem Chalifen Hakcm, daß,wenn die Christen zur Qstcrfeycr inJerusalem versammelt se>,n, diePriester. Gaukelei, trieben, und de»eisernen Draih, an welchem derLeuchter über dem Grabe aufgehängt,sc», mit Valsamöl bestrichen. Habe«un auch, der arabische Befehlshaberdi« Thur de- Grabes v.ersiegelt, so
zündeten sie vom Dache auS dasFeuer (Nur) an dem obersten Endedes DratheS an, und dasselbe verbreitesich biS zu der Lampe und zünde siean. Dis Christen aber riefen den-noch daben Kyrieelcison. und weinten,alS wenn sie das Feuer vom Him-mel auf das Grab- herab steigen sä-hen, und würden dadurch in ihremGlauben befestigt." ckron. Sz-r. S.ei;. ei6.
i) I-ceniriam inarrstilam snpra.c,ninguagin,ta inilläa Uz-Lauriorunranrearrun acoii>ic,rs. Lchh. ^.<1-VSI. L 5 -
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