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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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Herzog Gottfried. 6i

gen Städte an der kleinasiatischen Küste gegen die Türken 2 ^Ä>r.feyn konnte. Von dem Kaiser waren daher angestrengteVersuche zur Geltendmachung seiner Rechte, welche sooftin Anregung gebracht wurden, zu besorgen- Wie denn auchdie Wiedererlangung von Antiochien das beständige Ziel derBestrebungen von Alexius Comncnus dem Ersten und seinenNachfolgern im Reich aus seinem Geschlechts war. Die grie-chischen Statthalter, mit deren Provinzen das FürstenkhuMzusammen gränztc, betrachteten die lateinischen Christen alsgefährliche Feinde und bekämpften sie oft glücklich mit Treu-losigkeit und Hinterlist. Denn gegen ihre Waffen war Vor-mund meist siegreich, und nur des Grafen Raimunds Ei-fersucht hemmte seine Eroberungen. Von der andern Seiteaber war das neue Fürstenthum gefährlicher durch einen ta-pfer» und kühnen turkomanifchen Emir bedroht, wel-cher von Armenien aus ein Reich wie das Seldschukischezu gründen strebte und auch dem seldschukischen Geschlechtsin Zkonium schon gefährlich wurde. Kameschthekin, Fürstvon Sebaste, war, wie die meisten Stifter von türkischenDynastiecn, nicht aus fürstlichem Geschlechte entsprossen undverdankte seine Erhebung nur seiner Tapferkeit und seinemGlücke. Denn er war der Sohn eines Danischmcnd d. i.Gelehrten oder Schullehrers, daher wurde er gewöhnlichIbn Danischmcnd genannt ^). Seine Herrschaft war nichtdie Tyranney eines wilden Eroberers, sondern eine mildeRegierung, und die Städte, welche aus der habsüchtigenVerwaltung griechischer Fürsten oder Statthalter unter seinRegiment kamen, priesen diese Veränderung als die Ursache

cy zu ParlS die Gute hatte ciuen 2) Sein Vater hie» Tilu. DieAuszug in französischer Urberftsiung Turkomane» nannten ihre Schulleh-inir miizuthcitcn. rer »Nil den, persischen Namen: O a-