ZS Geschichte der Krenzzüge. Buch II. Kap. IV.
Viertes Kapitel.
I. Ehr, ^)ey einer solchen Lage des Reichs konnten Thaten, welche
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von großen Folgen gewesen wären, nicht vollbracht werden,so groß sich auch in einzelnen kühnen Waffenthatcn die Ta-pferkeit und der Heldenmuth der Ritter bewahrte. DerKampf wider die Ungläubigen bestand entweder in einzelnenAbentheucrn, oft bloß, um mildem Raube der Hcerdcn,welche den Arabern abgenommen wurden, die cinbrcchendeHungersuoth zu entfernen, oder in Ueberrninpelung vonStädten, deren zerfallene Mauern keinen großen Widerstandzuließen. So unternahm Tankred manches Abentheuer gegenden Emir von Damask, welchen die Franzosen wegen seinesUngeheuern Körpers und seiner rohen Sitten den dicken-Bauer nannten und oft mußte Gottfried mit seinenRittern der Stadt Liberias zu Hülfe kommen, wenn jenersie allzusehr bedrängte. Die größte Wachsamkeit war gegendie Uebcrfälle der Ungläubigen vonnöthcn; darum wurdendie festen Burgen den tapfersten Rittern zur Bewahrungübergeben, neue Schlösser wurden auf den Bergen erbaut,
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VII, 16. ES erhellet aus Cap, 17.
Vak Vieser Vicko Bauer kein auvrcrwar, als der Emir von DamaSk,Males Dokak, Sohn VcS Lhitthnsch,also aas Vem Geschlecht vcr Selv-schllkcn.