Herzog Gottfried.
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Könige Heinrich zu vergleichen und diesem den Lehencid zuJ.Tbr.leisten, da versicherte er ausdrücklich die Kirche und den hei-ligen Vater des Friedens und seiner fernem Treue ").
Auch schenkte er von seinen Gütern der Kirche ^°). Darumgedachten die heiligen Männer dieser Zeit seiner mit Lob,
«nd der Papst Paschal H. rühmte ihn, weil er nach seinerHeimkehr aus dem syrischen Jerusalem durch fromme Werkenach dem himmlischen Jerusalem trachte Nach man-nigfaltigen Fehden, als er einstmals seine Waffen, welche erfür den Heiland und für die Kirche so rühmlich geführt hatte,seinem Neffen, dem Könige Ludwig VI. von Frankreich lieh,um einen widerspenstigen Vasallen, den Grafen Thibaut vonBlois, zum Gehorsam zurückzubringcn, und mit dem Königegegen Dammarrin gezogen war, starb er eines so ritterlicherThaten unwürdigen Todes. Denn als die Königlichen bcyMcaux vor dem Grafen von Dlois in verwirrter Flucht wi-chen, stürzte der Held mit seinem Schlachtroß auf der Brückeüber die Marne, und ward von den Hufen der Pferde sozertreten, daß er am dritten Tage seinen Geist anfgab. SeinLeichnam ruht zu Arras in der Kirche des heiligen Ve-dastus ^).
iy) Brief Roberts an den BischofsLambert von Artois v. 1 .1163. a. a.kO.x. iyS.
20) Urkunde der Schenkung vonGrundüücken au die neu genisteteAbkcy non Stistshcrrn nac» der Re-gel des heil. Augus-ins zu Wormczcclcbei) Vpcrn v. I. noy. in Lllr-ter
6i)>toin. er Instar. 1 °. III.
I'. S-.
21) Oben augcf. Brief Paschal'S II.
In coclcstem Ilieriis.rlenr oxcrlvrisIre aonlencllt".
S-Pürckerle. Vit. X. XI.
857. Da die flandrischen Annalinen(z. B. lall. I)t er. Oltron. Silit. x.
) Robert auf der Brücke bei)Meaux umkoniiiien lasseii, so istwohl der arcins Iiriltcs, von wel-chem OrdericuS redet, eben dieseBrücke, bei) welcher auch der Abt
cnell des Irisr des 6 ,iit 1 es I'. XII.x. 56.) eines arcins iiitrolrits er-