XL Inhalt.
bald auch des Meister Hugo von Payens um die päpstlicheBestätigung des Ordens zu erwirken, wie der heil. Bernhardsich der Templer annimmt, S. ;;; — Synode zu
I- Cbr. Troyes, neue Regel der Templer, Ordcnskleid und Panier,;^7 — Seit dieser Zeit Wachsthum des Ordens mitbeschleunigter Schnelligkeit, Ritter, welche von dem Templer-Meister Hugo noch im Abendlande das Ordenskleid nehmen,große Achtung des Ordens im Abendlande, — ;6z.Reichthum des Ordens statt der ehemaligen Dürftigkeit, ;6z— ;64- Entartung des Ordens, ;6;. Ankunft des GrafenFulco von Anjou, seine Vermählung mit des Königs TochterMeliscndc, ;6;. ;66. Rückkehr des Tcmplermeisicrs Hugoin Begleitung von vielen Pilgern; die Christen ziehen imVertrauen auf ihr Einverständniß mit den damasccnischenJsmaelitcn gegen Damascus, große Niederlage auf der EbneMardsch Safar, ;<>6 — ;6g. Die Christen bringen Paneasunter ihre Botmäßigkeit, 569.
Sieben und zwanzigstes Kapitel.
Die letzten Unteruchmungen des Königs Balduin des Andern;günstige Lage des Fürstenthums Antiochien in den ersten Jah-ren der Regierung des Fürsten Boemund des jünger», neueVerwirrungen in Haleb, — ;7Z. Eroberung der BurgKafartab, 572. Streitigkeiten zwischen Boemund und Jos-celin, unterdrückt durch Balduin II. Der König erzwingt vonden Ungläubigen in Haleb die Bezahlung vielen Geldes, Jos-celin wird durch Krankheit bewogen, Mann des Fürsten vonAntiochien zu werden, 574. 57;. Emadeddin Zenkitritt auf, seine Furchtbarkeit, 576. Seine Herkunft und dieSchicksale seiner Jugend, 577. 578. Seine ersten Kämpfewider die Ritter des Kreuzes, Z79. ;8c>. Wachsthum seinerMacht, er bringt das Fürstenthum Haleb unter seine Bot-mäßigkeit, ;8c> — ;8z. Die große Planmäßigkeit in seinenUnternehmungen, Befestigung seiner Macht durch Eroberun-gen über andere türkische Fürsten, ;8z — ;86. MitGrausamkeit vereinigt sich in dem Charakter Zenkis auch Ge-