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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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XL
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XL Inhalt.

bald auch des Meister Hugo von Payens um die päpstlicheBestätigung des Ordens zu erwirken, wie der heil. Bernhardsich der Templer annimmt, S. ;;; Synode zu

I- Cbr. Troyes, neue Regel der Templer, Ordcnskleid und Panier,;^7 Seit dieser Zeit Wachsthum des Ordens mitbeschleunigter Schnelligkeit, Ritter, welche von dem Templer-Meister Hugo noch im Abendlande das Ordenskleid nehmen,große Achtung des Ordens im Abendlande, ;6z.Reichthum des Ordens statt der ehemaligen Dürftigkeit, ;6z ;64- Entartung des Ordens, ;6;. Ankunft des GrafenFulco von Anjou, seine Vermählung mit des Königs TochterMeliscndc, ;6;. ;66. Rückkehr des Tcmplermeisicrs Hugoin Begleitung von vielen Pilgern; die Christen ziehen imVertrauen auf ihr Einverständniß mit den damasccnischenJsmaelitcn gegen Damascus, große Niederlage auf der EbneMardsch Safar, ;<>6 ;6g. Die Christen bringen Paneasunter ihre Botmäßigkeit, 569.

Sieben und zwanzigstes Kapitel.

Die letzten Unteruchmungen des Königs Balduin des Andern;günstige Lage des Fürstenthums Antiochien in den ersten Jah-ren der Regierung des Fürsten Boemund des jünger», neueVerwirrungen in Haleb, ;7Z. Eroberung der BurgKafartab, 572. Streitigkeiten zwischen Boemund und Jos-celin, unterdrückt durch Balduin II. Der König erzwingt vonden Ungläubigen in Haleb die Bezahlung vielen Geldes, Jos-celin wird durch Krankheit bewogen, Mann des Fürsten vonAntiochien zu werden, 574. 57;. Emadeddin Zenkitritt auf, seine Furchtbarkeit, 576. Seine Herkunft und dieSchicksale seiner Jugend, 577. 578. Seine ersten Kämpfewider die Ritter des Kreuzes, Z79. ;8c>. Wachsthum seinerMacht, er bringt das Fürstenthum Haleb unter seine Bot-mäßigkeit, ;8c> ;8z. Die große Planmäßigkeit in seinenUnternehmungen, Befestigung seiner Macht durch Eroberun-gen über andere türkische Fürsten, ;8z ;86. MitGrausamkeit vereinigt sich in dem Charakter Zenkis auch Ge-