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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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XXXIX
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Inhalt.

zum Statthalter von Haleb, S. ;zo. Aksonkor, in der 2 -^Edr.Moschee zu Mosul von acht Assasinen umgebracht, ;Z-.

Die ägyptische Flotte erscheint, bleibt aber unthätig; sie kehrtzurück, als sie bey Verytus landend, Mannschaft verliert.Ankunft des Boemund, Fürsten von Tarent, um die Negierrung des antiochischcn Landes anzutreten, ;g2. Balduinübergibt ihm das Fürstcnthum. Boemund nimmt Elisen, diezwcyte Tochter des Königs, zur Gemahlin. Balduin verläßtAntiochien, Charakter Boemund des zwcyten, ;zz.

Sechs und zwanzigstes Kapitel.

Anordnung der kirchlichen Angelegenheiten nach des Königs Rück/ 2^Ck>r.kehr, Erwählung eines Erzbischofs von Tyrus, Schmälerungder lyrischen Diöcese, erneuerter Streit zwischen den Patriar-chen von Jerusalem und Antiochien über die Gränzen ihrerSprengel, ;Z4 ;z6. Tod des Patriarchen Garmund, -- 3 ».Wahl Stephans, Händel des Königs mit dem neuen Patriar-chen; Tod Stephans, Wahl Wilhelms, ZZ7- Entstehungder geistlichen Ritterorden, ;z8. flgd. Hospitäler zu Jeru-salem, ^Hospital St. Marien de Latina, Kloster zu Ehrender heil. Maria Magdalena, Hospitium des heil. Johannes,zzy. ;4v. Gerhard, Pstegcr des Hospitiums, ;4o.

Seine Regel, auch von Agnes, Acbtisftn ini Kloster der heil.

Maria Magdalena angenommen, zy-i. Erweiterung derBesitzungen und des Ansehens der Johanniter, 54c ;4Z.Naimund Dupuy, Pfleger des Hospitals, seine neue Regel,

;4Z ö46. Entstehung des Tempelordens, von Hugo 2 -^A''Payens und acht andern Rittern gestiftet, Hugo von Payens,erster Tcmplermcister, ;g6. 547. Ansehen und Vermehrungdes Ordens. Ob der Tcmplerordcn sich ans dem Hospitaliternerhob, 548- Mehrere ehenralige Ritter unter den Hospita-litern, die Templer nächahmcnd, waffnen sich wieder, 549.Nunmehrige Einrichtung des Hospicaliterordens und afl-mählig steigendes Ansehen desselben, Schneller

steigendes Ansehen der Templer, ihreArmuth und Dürftigkeit,zzr. z;z. Reise zweyer Templer nach dem Abendlande, IIS7'