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Vorrede.
mehr durch das Gefühl ihrer Kraft als durch andre Vor-theile erfreuten Kreuzrittern Motive und Denkungsweisenunsrer weltklugen Zeit anzudichten, und ihre Pläne undUnternehmungen nach dem Maßstabe unsrer Zeit zu mes-sen und zu richten. Mögen Gottfried von Bouillon, dieBalduine, Boemund, Tankred, vor dem Richterstuhl derkalten Vernunft als Schwärmer und Verirrte erscheinen,welche die Bequemlichkeit des Lebens in ihren Burgenfür ein unruhiges, gefahrvolles und wenigen Genuß dar-bietendes Leben in Syrien und der Nähe des heiligen Gra-bes aufopferten; mögen wir das Zeitalter der Kreuzfahrtenein Zeitalter thörigter Schwärmerey nennen! Die Nach-welt wird auch für unser Zeitalter seinen Namen zu findenwissen.
Heidelberg, am 16. Januar ittlZ.