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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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Ueber die - 4 -ssisos 6s gernsslein.

Berlin, des Verfassers der Geschichte des ChristlichenKönigreichs Jerusalem, von welchem es mir die Fürspra-che des Herrn Bibliothekars Biester verschaffte.

Schon von mehrern Gelehrten ist dieses für dieKenntniß des Lcheuwescns hochwichtige Werk benutzt wor-den, sowohl in Handschriften als in der angeführten zer-drückten Ausgabe. Zuerst hat Duc an ge Stellen dar-aus in mehrere gelehrte, das alte Lehenwesen betreffendeArtikel seines (Zlossaril rvecl. 6t Inf. Ist. und in seine An-merkungen zu -loiuvllle Illii-t. 6e 8t. I.ouis, von welcheneinige in den Anmerk, zum izten Kapitel angeführt sind,übergetvagcn, nach einer Pariser Handschrift, deren Kapi-teleintheilung nicht ganz mit derjenigen, welche in derVatikanischen Handschrift befolgt ist, übcreinstimmt. (S.Kap. iz. Anm. 8Z-) Wahrscheinlich aus derselben Hand-schrift, welche Ducange benutzte, ließ der Jesuit el>ilss>.xs I^bbe in dem ersten Bande feines tkbreAe ro)-al 6sl'aillsnce clironologigus 6e l'Iristoire sacree et profa-ne etc. il I'sr-g 1664. 4. die krekscs. die Kapitel, wel-che die Pflichten der Rciehsbeamten und von den übrigenKapiteln die Ucberschriften abdruckcn, unter dem Titel:I'KI-toire pollti^uo 6'0ntremer, tiree 6u I.ivre non en»cor inprlrne, 6es 4 ürises et Kons IZs-iZes 6u rovsnins6e lernsalern, 40! lureut estsblies ziar 6o6efto^ 6sLouillon et les sutres Ilovs ses successenrs, leguel livrsIVls. est en !s Vaticsns et la copie 6ont je ine snis servi,6sns la LibliotkiLtzus 6s IVl. On^v)-. S. 46t flgd. Daßaber diese Handschrift des Herrn Dupuy keine Copie nachder Vaticanischcn Handschrift war, wie man nach diesemTitel glauben möchte, beweist sowohl die Verschiedenheit