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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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408
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408 Geschichte der Krenzzüge. Buchl. Kap. Xlll.

I.royy. Herrn zum Dienste gemahnt war, durste nicht zur Aus-lieferung eines Pfandes ungehalten werden, weil man ihmja die Rüstung hatte nehmen können, in welcher er denDienst leistete, wodurch der Herr um den Dienst kam,und der Vasall zur Strafe wegen versäumten Lehendien-stcs sein Lehen auf Jahr und Tag verlor ^). Eben sowenig konnte von dem Schuldner in diesem Fall ausgleicher Ursache Ersatz des Schadens von dem Bürgen ver-langt werden 24s). Selbst der Bürge eines Mannes, dervon dem Herrn zum Lchendienst gemahnt war, war vonaller Verbindlichkeit befrcyet, so lange die Mahnungdauerte Die Verbindlichkeit aus der Bürgschaft

ging auf die Erben nicht über "H. In allen Bürg-schaftssachen wurde der Beweis, wenn die Bürgschaftin dem Hofe übernommen, durch dessen Zeugniß (recorr)oder wenn die Verbürgung außer dem Hofe geschehenwar, durch Zeugen geführt^). Die Rechtsgelehrten znJerusalem waren zweifelhaft, ob gegen Zeugen wegenBürgschaft Ansforderung zum Zwcykampf Statt fand.

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2^1) Darm» liesi ma» von drinBürgin einer Schuld diese znglcichals scinc eigne Schuld anerken-nen. Dann waren seine Erbengezwungen, für die Schuld ein-znstcl'en i>ar raison üe In üetde-riv. (Id. 1Z4.

2") Ld. 12g/