Ä. I0YY.
402 Geschichte der Kreuzzüge. B I! ch I. K >1 p. xm.
Wenn alle bisher angegebenen Mittel die Schuld ei.ncs andern, oder seine eigne Unschuld zu beweisen, frucht-los waren, oder vergeblich schienen, so blieb noch EinMittel übrig, das aber wegen der damit verbundenenSchwierigkeit und Gefahr nicht leicht angewcndct wurde,nämlich den Lchenhof der Falschheit zu beschul-digen, und diese Beschuldigung durch Zwcykampf gegenalle Bcysitzer desselben zu erweisen Denn wenn er sichdarauf beschrankte, blos einzelne Mitglieder desselben derFalschheit zu beschuldigen, so blieb darum doch das ihmungünstige Zeugniß oder Erkcnntniß in voller KraftEin der Falschheit beschuldigter Lchenhof war nicht fähig,ein Zeugniß oder Erkcnntniß abzufassen, und die Mitglie-der desselben hatten Rede und Antwort im Hofe verloren,bis sie die Unwahrheit der Beschuldigung erwiesenDerjenige aber, welcher eine solche Beschuldigung nichtdurch Zwcykampf gegen alle Bcysitzer des Hofes vertheidi-gcn wollte, verlor den Kopf; und wenn er nicht alle anEinem Lage besiegte, so ward er gehenkt-^).
4b «-
Außer diesen auf den Gang des Procefscs sich bezie-henden Regeln enthält das Buch der Satzungen und Gc-
esr pss remis de p-der lu peinedessus dir«, );oicecjue leis IU.1-nieies <ie ACIIS UL se )ie«venr c!s-nrer Ii> Nils /tssiss, car i!ssonr exceple. LU. >17.
23 ") rr-ussec la Lourt, Herrvon Jbclin inrint ebcr: Li mesemdle czue nut Ironie, si Oieune N>>8oii ebenes iriiiuclvs srourlei, cjoi I» ssussesr en dir Istsrrssssr en luir. LU. 1 ,'2.
Weiics auch iinmrr hicß:I» Lourc I'a lair. A. a. O. LU.ui.
Lourr fsusses ns jreucprris tuii'e cs^ard ou conoisssncaon iccorc <jui soir vaillevle, ecraus ceeus de ceüs Lonrc onc^erdu rons rens vois er cejronson Lourr. LI>. in.
n zurs Irr cssrs cou^esS« il ne s'en vsirur u rous coin-