Gründung des Königreichs Jerusalem. 401
einem, gegen welchen deshalb Klage erhoben wurde, keines-ioyy.Frist gestattet, und ihm entweder, wenn er die Klage "-v-reingestand, die bestimmte Buße, oder, wenn er sie ab-laugncte, der Reinigungseid aufgelegt ward Ein
Ritter hatte für jede Wunde, welche er einem andernRitter hergebracht, dem Lehcnsherrn taufend Byzantiender in der Herrschaft geltenden Münze zu bezahlen, unddem Verwundeten einen guten, tauglichen Ritterharnischzu liefern Ein Nichtrittcr, der einen Ritter verwun-dete, verlor den Daumen seiner rechten Hand ^»b); wenner einen andern seines Standes verwundete, bezahlte er,wenn der Klager ein katholischer Christ war, an diesen hun-dert Byzantien, und eben so viel an den Herrn; wenn derKlager zu einem andern christlichen Glauben sich bekannte,fünfzig Byzantien an ihn und eben so viel an den Lehcns-herrn Diese Klage wurde aber den Eheleuten undden Acltern und Kindern, so lange diese noch in väterlicherGewalt waren, unter sich, so wie den Leibeigenen gegenihre Herren, nicht gestattetet,).
Mannen schicken, um die Ver-wundung zu dcsichtigcu) er VousI>riu er recjuieis c§ue Vous inssailes ciroic cte eeiuiIn ciicsLssise. Lk. rcs.
"7) i; ,>oir jurer sur Lainssur sou i>oinß ciesrre ecc I» iue-sencs ciou üeiZnor ec ci« la L.ec ciou LIsnmar ». s. w. A, ci. O.
222) 1 -jurueis <Is LIrcv-cicerlei er sc couveuable eins il neirucsse esrre reiuso per raisonei'escre en resror cie eelui ä c^ur iiI>Lis vesuc rieinorer su LeiZnorou ä rculres. (iti. ilL.
1 . Wand.
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rr-) Weiches i>cc)er I'ctsscsvhieß. tiir. i» 6 . , 17 .
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