ZZ2 Geschichte der Kreuzzüge. Buch I. Kap.XIII.
I. ioyy. Verwandtschaft mit dem letzten Besitzer seine Ansprüche ab-leitete, hatte den Lehenshcrrn um die Zusprechung und Ur-bergebung des Lehens anzusprechen, und im ersten Falle zuerweisen, daß er unter den vorhandenen Verwandten desVerstorbenen das nächste Recht auf die Nachfolge desselbenhabe Wenn ein solcher sich eigenmächtig in den Bc-sitzeines Lehens setzte, so fiel er in das Verbrechen der Ge-waltthätigkeit gegen den Lehensherrn 5«), welchem es ob-lag, das Recht des rechtmäßigen Erben seines Lehenman-ncs zu bewahren *§). Der nächste Erbe eines Lehenträgersaber war der älteste unter dessen Verwandten des nächstenGrades ^°).
Die Lehenmuthung wurde, wenn das Lehen in einemliegenden Grunde bestand, iw. Gerichtshöfe angebrachtdurch einen Beystand, welcher dazu, wie zu allen gericht-lichen Verhandlungen, von dem Lehensherrn erbeten wur-de ^). Wenn der Anspruch klar war, so sprach der Lehen-herr, der ein redlicher Mann war, das Lehen dem Ansu-chenden ohne alle weitere Formalitäten zu I„ zweifel-
et« c« gue lor kece ec lor Usrsmoeu saisi ec renanr com äousiei,, mais (ausgenoinmcn) clouLsillsxe. Lik. 156 . i;/-
6K. «§7- iäg. 160.ss) II esc srslnc Is 5 orcs 5 si-,« eu Leignor ec esc enckeu enIL msrci äou LeiZnve eu c^uelc^usLeiguoiis oelui Ke soir com komsrsinc c!e torce, 6K. ,Ly.
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cesus e^ui ronc en un clevres escle droit keir. 6K. 158.
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5^)Dcr Chikanen. welche ei-nem unredlichen Lehenshcrrn zuGebote standen, waren sehr viele.6e Loißn. 1s doic rriecrre en sai-sins er en ceneur« dekoniiirs-ment ssns ec saus concens;ec se Is Leibnor vcauc msüßiieren cele ckose ec lenir le l!e,mout 7 ^euc avoir döickem^-eeser eie sukes, les^uelies ronr KonLeixnor ne cloic teeire. A. a. O»