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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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288
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2Z8 Geschichte der Kreuzzüge. Buch I. Kap. XI.

§. royy. ihren Muthwillcn; andere, die Prozession nachäffend, folg-ten auf der Mauer den Christen und kraulten sie durchihren Spott 48). Nachdem die Procession ins Lager zn-rückgekehrt, ward auf den nächsten Donnerstag der allge-meine Angriff auf die heilige Stadt bestimmt.

In der Nacht vor diesem ersehnten Tage brachtenHerzog Gottfried, der Herzog von der Normandie undder Graf von Flandern, mir unsäglicher Mühe ihre Ma-schinen stückweise von dem Orte, wo sie erbauet waren,faff tausend Schritt weit, an die östliche Mauer, zwi-schen dem Thorc des heiligen Stephan und dem eckigenThurme, welcher nördlich über dem Thale Josaphatsstand, und verlegten dahin auch ihr Lager, weil dieseGegend Kundschafter ihnen als die am schwächsten besetz-te bezeichnet hatten. Als der Tag anbrach, waren diekleinen Maschinen aufgerichtet, und die Wallbrüdcr er-kannten aus der Ucbcrwinduug der Schwierigkeiten, wel-che diesem Beginnen sich cntgcgengcstellt, daß GottesHand mit ihnen war 42 ). Auch Raimund und die andernFürsten hatten in der Nacht da, wo sie die Mauer zu bestür-men übernommen, Maschinen aufgcrichter. Alle nahmen hier-auf das heilige Abendmahl und begaben sich zu ihrenFührern. SelbstGrcisc und Weiber erschienen bewaffnet, umzur Eroberung der heiligen Stadt zu helfen. Um aber diegroßen Thürme an die Mauer zu bringen, mußte zuvor

4 S) (.'um circumiremus civics- ") -Alsuikesro enim s>olu!rtem cum procvssionis runmllu, ^uis^ne coßuoscers ticieiis cjuoctLsrsceui er lurci inirs civiis- ms,ms Domini uobiscum ersr.rem ßirsdsm mului,rolle i>os Its!m. <Ie a.A. p, 177.rterilleul.es. ttsim. lte rtg. x. Lscri visiici communious

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