Geschichte der Krcuzzüge. Buch!. Kap. XI.
2.1099. dcn Ungläubigen--) verschüttet, und nur die Quelle amFuße des Berges Zion gab zu Zeiten reichliches Wasser.Dann sah man in der ganzen Gegend, so weit die Blicke derWallbrndcr reichten, keinen Baum, welcher Hol; znm nö-thigen Belagcrungszengc geben konnte -)). Viele Kreuz-brüdcr indeß, der Belagerung vergessend, zerstreuten sich imLande und sammelten Lebensmittel ^»). Die erste Be-schwerlichkeit ward bald gemindert, als ein Suriancr, wel-cher im Lager war, in einem sechs bis siebentausend Schrit-te entfernten Lhale, nahe bey Bethlehem, ein Gehölze nach-wies, worin einige hohe Baume sich fanden. Der Nor-rnann Robert und der Graf von Flandern zogen sogleich mitihren Bewaffneten und Holzhauern dahin, und brachten ansWagen und Kamcelen Holz ins Lager. Die Arbeit begann,aber alle Fürsten waren so arm an Gclde, daß sie nur mitdem, welches das Volk beystcnerte, die Werkmeister loh-nen konnten Indessen leisteten alle übrige für GottesSache eifrige Kreuzfahrer unverdrossen die Dienste, so siezu leisten vermochten; Ritter und Knechte, Greift, Wei-ber und Kinder sammelten Gebüsch zur Verfertigung derHürden, und Graf Raimund ließ durch die auf dem Zugevon Antiochien nach der heiligen Stadt gefangenen Sara-
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s i rlvi, 8 ls pues onäsäi vsosni inorrilisri confonäe.
'Iss so. Lanto I.Don vergifteten Bächen »ndü.uel-en redet kein Schriftsteller.
22) 6 sstL I'rano. exp. Isrus.Leh I! on gsrs j>. S/4-
24) dson erst vsrburri äs ns-cesssrÜL coinparanäls sä capisn-
äam civilatsm, ssä ^uisesue AU-las et vente! svrvisdst. Hai in.ä 0 elg. p. 177.
25) ^rlilic'ibus äabatur mercssäs collsctis, nuae factas in po-pulo kusianr. Ilaim. a. a. O.der also auch seinen Grafen nichtausniinnit, welcher nach Willi.'IIr. Vlll, 6. allein aus eignerKasse seine Arbeiter lohnte»