s/L Geschichte der Ä o e u z z ü g c. Buch I. Kap. XI.
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Eilftes Kapitel.
8bcnn in morgenlandischcn Gcschichtbüchenr, Nachrichtengefunden werden von den Bewegungen, welche unter deneifrigen Muselmännern die Furcht vor dem Verluste sowohlals der wirkliche Verlust der heiligen Stadt Jerusalem, her-vorgebracht, so muß die Unthatigkcit befremden, mit wel-cher sie ihre Vertheidiglmg gan; allein ihrem damaligen Be-herrscher, dem Chalifen von Aegypten aus dem Gcfchlechteder Fathimah, überließen. Warum ergriffen sie nicht dasSchwert wider die Ungläubigen, um der von dem Prophe-ten denen, welche für den Islam streiten, verheißenen Be-lohnungen ^ theilhaft zn werden, zu der Zeit, da der Ver-lust derjenigen Hciligthümcr drohte, welche nach der Kabain der Geburtsstadt Mohammeds jedem Moslem am wich-tigsten sind?
Aber der Haß unter den beydcn Sekten, in welche sich
i) Denen, welche an der Gaz-wath oder dem Kriege Widerdie Ungläubigen Thcil nehme»,find größere Verheißungen alSdenen, welche wallfahrte» oderAlmosen geben, Verheißen. Ach-med , Sohn Ibrahims, sammelte(wahrscheinlich im vierzehntenJahrhunderte) des Propheten Aus-sprüche «brr die Belohnungen derKrieger für den Islam in einarabisches Wer: nutcr dein Titel:
Mcschari ol-eschwak ila Mcsariol - oschak ( Begierde - Trank fürnächtliche Reisen der Liebende»),welches nach der türkischen Ueber-sclziiug dcS Abdulbaki deutsch über-seht erschienen ist: die Posauuedes heiligen Krieges ans demMunde Mohammeds, SohnS Ab-dallah, des Propheten. Heraus-gegebcn durch Johann von Müller.Leipzig, izsü. L.