260 Geschichte der Keeuzzüge. Bu ch I. K a p. X.
I. loqy. Ansehen und Gewicht im Heere zu verschaffen ^); unterihnen war selbst der heilige Erzbischof von Puy gewesen.Erst jetzt im Lager vor Arka erklärte Arnulf, des HerzogsRobert von der Normandie Kapellan, ein Mann nach da-maliger Weise von vieler Gelehrsamkeit, aber auch von an-stößigem Wandel und zum Zanke geneigt ^«), öffentlich desMönchs Peters Bartholomaus Vergeben von der Apo-stel Andreas und Petri Erscheinungen sür falsch, und un-terstützte seine Behauptung mit dem Ansehen des frommenErzbischofs Adcmar von Puy. Vergebens berichtete einGeistlicher von Raimunds Anhängern, Ademar sey baldnach sciucrtz Tode mit dem heiligen Nikolaus ihm erschie-nen, und habe ihm erzählt: ,,daß er für seinen Zweifelan der Echtheit der Lanze schwer büße, indem er auf eini-ge Zeit in die Hölle verwiesen worden, dort das Haar desBartes und des Hauptes an der rechten Seite sich ver-brannt habe ( der Erzähler selbst hatte das versengte Haargesehn), jetzt zwar in Einem Ehor mit dem heiligen Niko-laus sich befinde, aber nicht eher zum vollkommenen An-schaucn Gottes gelangen werde, als nachdem ihm dasHaar wiederum gewachsen ^). Einem andern ward dieEchtheit der Lanze von dem Heilande selbst in einer Er-scheinung bestätigt; noch einem andern war von einem Su-riauer berichtet: in dem Evangelio des heiligen Petrisey geweissagt, Jerusalem werde von demjenigen Volke ein-
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2b) Vir ^uiclem licetLtus, seitiilimulltlse eonverrslioni« Lt sean-
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