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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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256
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256 Geschichte der Krcuzzüge. Buch l. Kap. X.

F.royy'schritte verdankte Raimund mehr der Furchtsamkeit seinerFeinde, als der Thätigkeit und Tapferkeit seines Heeres.Denn alle seine Unternehmungen lahmte die Zwietracht,welche zwischen Raimund an der Einen, und Trankrcdund Robert dem Normann an der andern Seite ansgcbro«chm war.

Als Herzog Gottfried und Graf Robert von Flanderndem belagerten Schlosse sich näherten, wurden sie vonTankred vor Raimunds Falschheit gewarnt.Nur um vonder Belagerung Gibcls sie abzulocken, habe Graf Raimund,von dem Kadi dieser Stadt mit Gold dazu erkauft, dieNachricht von der Ankunft eines großen Türkenheers er-funden 4«)." Dieser Bericht erfüllte die Führer des Heeresund alle Ritter so sehr mit Unwillen und Verachtung gegenden Grafen von St. Gilles, daß sic beschlossen, ihr Lagernicht mit dem Provenzalischcn zu vereinigen, sondern zwei)Tausend Schritte von diesem entfernt zu errichten, und kei-nen Antheil an der Belagerung zu nehmen. Jndcß suchtejeder der Fürsten von den türkischen Fürsten Geschenke zuerpressen, indem jeder sich für den obersten Befehlshaberdes Heeres ansgab, der über Krieg und Frieden bestimmenkönne 4s).

cor. p. 2^. Itoberr. Non. a.

«. O. »nd andere.

§2) Verum a lankierlo ercoinplurwus «aliis nulla» >cop!as, vel nnnas Leuiiliurn aclosso Ui-«Uceiunr, soll conncem Ita)-inunllurn non alia cle cauiu Nauecolloclivnom aciverssiiorum licroLsseruisso, er ipso» nunc' seisuxiüuin iuvÜLsss, nisi ur pec«.

nia» acciporet, r^uas in Ildera-tionern suam poüiciri sunr UaUi-larores O^oel. Lid. rV^uens.V. 34 .

42) Nirtedanr ^nisizus r!sprincipürus nosrri» sci civicsro»Liirracenorum legato» cum tito-ris rüccns, »o esss dominum to-kiu» exeicNus. It a i m. de rt. §,

x, r6§.