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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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240 Geschichte der Krcrrzzügc. Buch I. Kap. X.

2. loyz. zurück, als er die Ankunft der übrigen Herren vernommenhatte.

Mit erneuter Heftigkeit verlangte jetzt das Volk vonLen versammelten Fürsten, nach Jerusalem geführt znwerden, weil die Seuche noch immer mit verheerenderGewalt wüchece. Ein neu angekommenes Heer von fünf-zehnhundert Deutschen, ans der Gegend von Regensburgund den Rheinländern, war in wenigen Tagen vertilgt §),und in den Monaten September bis Anfang Decemberswurden mehr als fünfhundert edle Ritter und eine unzähl-bare Menge des niedern Volks hinweggerafft *). So ab-schreckend vor dem Bleiben in Antiochien, so ermunterndzum Auszug war ihre Lage. Mit Freuden sahen die Wall-brüder ihre Anzahl um vieles starker, als da sie nach An-tiochien zogen, denn täglich hatten aus allen LheilenEuropas Ritter und Volk sich zu ihnen versammelt.Warum zögerten also die Heerführer, ihre des Kampfsbegierigen Völker anszuführen?

Um den Wunsch des Volkes zu befriedigen, versam-melten sich die Fürsten, Grafen und Ritter in der Kirchedes heil. Peters zu Bcrathschlagungen über den Zug nachJerusalem. Zuvörderst aber war der Streit um den

«rsten Bischof erwählt, nachdemans die Anfrage eines KapellansLes Grafe», die er von einerMauer herab a» die versammel-ten Gläubigen that, ob sie einenMann im ClcrnS wüßten, derdurch Muth und Frömmigkeit ge-schickt sey, den Ungläubige» zuwiderstehen, keine Antwort er-folgt war» Der neue Bischof em-

pfing zu Antiochien vom Patriar-chen Bernhard die bischöflicheWeihe und das Pallium, ich id.

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° ) FIb, ^ V. 24. N a i in.von Giles gibt die Anzahl dervon der Seuche zu AntiochienNmgekoimnenc» auf ,, chicem»nchli« armarorurn" gii-