2Z§ Geschichte der Kreuzzüge. Buch I. Kap.
Ä. rosL. Loslassung vonBalak auszuwirken, aber dieser wollte nurfür die Zurückgabe von Sarudsch sie bewilligen. DenBcrlak schützte das Recht der Gastfreundschaft gegen dieRache des Grafen "), aber den Fürsten Balduk, der kürz-lich ihm Samosata verkauft hatte und zögerte seinem Verspre-chen gemäß, seine Gemahlin und seine Söhne als Geiselfür seine Treue zu stellen, ließ Balduin enthaupten, da-mit er seines Stammsgenossen Untreue büße. Die mei-sten der gefangenen Ritter aber kamen bald nach Edessazurück. Denn Fulbert, Befehlshaber von Sarudsch, nahmin einem Gefechte mit der Besatzung von Amacha sechsTürken gefangen, welche er gegen sechs Ritter auswcch-seke. Vier von ihnen entkamen durch List. Nur zweyließ Balak enthaupten
»?) Kein Schriftsteller gibt Gastes szu schonen gestabt, war-Balduins Achtung für die Gast- um ließ er nicht istn sogleich insreundschaft als die Ursache sei- Fesseln lege», um durch ihn selbst«er Schonung gegen Balak a». die Loölaffiiiig seiner Ritter zuAber hätte Balduin nicht dic Mei- bewirke» ?nung seiner morgcnländischcn Uo-
tcrthane» von dcrHciligkcit eines ^1d. äy. V, 18—21.