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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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215
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Gründung des Königreichs Jerusalem. 215

beyfammen' zu sprechen. Im Hafen Mamisira, von woer nach Cypcrn habe segeln wollen, scy ihm der Apostelzum vierten Mal erschienen, und habe Drohungen seinenErinnerungen hinzngefügt. Dennoch habe er auf Anmah-nen seiner Genossen das Schiff bestiegen, um nach Cypernzu fahren, fey aber durch einen Sturm nach Mamistrazurückgctriebcn. Dieß habe ihn bewogen, nach Antiochienzurückznkchren und den Auftrag des Apostels endlich ans-zurichtcn." Der Bischof von Puy achtete die Rede desPriesters für ein eitles Vorgeben i der Graf Raimundwohl vorhersehend, wie nützlicher Gebrauch davon ge-macht werden könne, maß seinen Worten Glauben bcy,und übergab den Peter seinem Capellan Raimund, zu be-wachen ^).

Graf Raimund selbst war nebst dem Bischof vonAurash, Ponrius von Baladun, Ferraud von Thoart undseinem Kapellan Raimund unter den zwölfen, welche nacheinigen Tagen in der heil. Petcrskirche die Lanze suchten.Sie gruben vom Morgen bis zum Abend und fandendie Lanze nicht. Als Graf Raimund an seinen Postengegangen war, andre aus Ermüdung sich wegbcgcbenhatten, und die, welche sie an ihre Stelle geschickt hat-ten, auch schon ermüdet waren *«), sprang Peter ohneSchuhe, in bloßem Hemde in die Grube und sichte zuGott, die Lanze zur Stärkung und zum Siege seinesVolks ans Licht zu bringen. Plötzlich sahen sic die gc-

Lpiecopius Lutem nihil es- ") Daß Peter wahrscheinlichLS praeter vorba putavit: <üo- durch die Dunkelheit der Nacht

mes vero Miso creclidit ec eum begünstigt die Spitze in die Erde<jui t>oc eüxerat capeNaiio suo gebracht habe, ist leicht zu er-IlLtmuusto cuLloriienllum tra- achte».

Mclic.