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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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212 Geschichte der Krcuzzügc. Buch!. Kap. VIII.

2'. i2y3>ftin eigenes Land in große Furcht gericth, und sogleichheimkehrte "). Guido, Boemunds Bruder, der mit vier-zig tausend andern Wallbrüdcrn, welche wegen Krankheitund Armuth zurückgeblieben und in des Kaisers Dienstegetreten waren, in diesem Heer war, wandte zuerst allesan, den Kaiser zu bereden, nach Antiochien zu ziehen,doch zuletzt stimmte er, von seinem Schwager, Wilhelmvon Grantemaisnil, beredet, in den Rath der übrigenein, mit vielem Wehklagen über das unglückliche Schick-sal seines Bruders Vormunds. Die Geistlichen undLayen der Lateiner wagten in mchrcrn Tagen nicht, denNamen Christi, als der sein Volk verlassen, anzurufen ")>

Als davon nach Antiochien die Nachricht gekommen,sollen selbst mehrere Fürsten beschlossen haben, heimlichaus der Stadt zu entfliehen, und das Volk seinemSchicksal zu überlassen; aber auf Gottfried von Bouil-lon und des Bischofs von Puy Zureden von demschimpflichen Vorhaben ab gelassen haben ^).

Nach einigen Schriststel- furchtbar gewesen zu sei)», als cSlern zündete sogar der Kaiser die dein Kaiser vorgestcUt worden.Saaten des Landes von Nieca ^lox. Z 25 - 32ü.bis zun, Meere au, damit Kor- , ^ fch, chic -orms mss-b°ga, wenn er ins ra.serl.che i" r°t-> nnlnia

Land käme, durch Mange- a» Le- ^o-lrsrnrn

bensmitteln gehindert würde, wei-....^,c!>io,ü-ce>,>n,. noe,us

ter t-orzurü-kcn. Ln wie große ^ ns,, ns

Furcht der Kaiser gerat!,s.eht^us

man aus seiner Tochter Crzäh-o.nen

luug, der zufolge gegen de» Kai- L... ?-rr.

s-r ein eignes Heer unter des ^ f.. 79g.

Sultans Sohn Ismail ausge-sandt war, um ihn zu Vernich- ") Tz-r. Vl, > 5 .

tcn, che er nach Antiochien ge- Olcicur etinm, cjuael principsa eislangte. Doch scheint ISniails vira ües^srantLS etc. Dem KgsHeer nach seinen Thaten nicht so pellan Raimund zufolge war