Gründung dos Königreichs Jerusalem. iZi
chien standen, war gefährlich, und der Lebensmittel, ivel-I> ioyL-che sie herbeyführten, waren nicht sehr viel. Bocmund mitTankrcd und Graf Robert von Flandern zogen mit fünf-zehn Tausend zu Fuß, und zwei) Tausend zu Pferde aus,um in entfernterer Gegend Lebensmittel zu suchen. Amdritten Tage nach ihrem Abzüge, als sie mit vielen Lebens-mitteln heimkehrten, wurden sie von großen Haufen vonTürken und Arabern angefallen. Nach tapferm Kampfmit den Feinden kamen sie am andern Tage mit einemgroßen Vorrath siegreich ins Lager Wahrend ihrerAbwesenheit hatte auch Graf Raimund, welcher den Ober-befehl damals führte, einen rühmlichen Kampf mit denTürken gestritten, welche die damalige Schwache desHeers benutzten. Als der Vorrath, welchen Robert her-bcygcführt hatte, verzehrt war, stiegen die Lebensmit-tel zu so hohen Preisen, daß nur die Reichen sie kau-fen konnten, die Aermern auf dürftige Weise mit Lederund Baumrinden sich nährten, oder Hungers starben
Unter diesen Leiden war die Nachricht desto schmerz-licher, daß Sven», des Königs von Dänemark Sohn,
") Die Annalisten nennen dieGegend, wohin sic zogen, II i-
2°) Halm. äs ^ßilss p.rstg. ?str.1» stell. p. 7g6.Willi. Ixr. IV, 19. u. a. Et-was verschieden wird die Begeben-heit von Albert, von AirIII, 52. erzählt. Nach Rai-mund kamen die Herren vacuizurück, doch alle andern sprechenvon immens!, coxii», welche sicznrüekgebracht.
22 ) ^nnona cam csea erst, ntseptom vel ooto sollst! non sut-llceronr ecjuo per noclem. ksi-innnst. ste wßllss i/jL.Lotus psniculus, c^ui anrea sta-»seio I.ucnlensis inonelas s>ote-rat mutusri, nunc stuollus soli-stis vsnstskalur insti^snrillus.Ilor stuallu» marcls venstsllsturi^ni prulo anlo stsoem »olistls pol-erse campaesri: s^niculns ^uin-e^ue «olistis appreciallatur. lllll»HI, Zu.