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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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178
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i/8 Geschichte der Krcuzzüge. Buch l. Kap. VII.

2. r°ys. blieben, schwelgten mehr, als je im Daphnis-Hain beyAn-tiochien zn den Zeiten des Alterthums geschwelgt war;der Freudenmädchen war in dem Gottgeweihten Heer einegroße Anzahl; von den Lebensmitteln, welche in großerMenge herbeygcführt oder geraubt wurden (denn die Früch-te in den schonen Gärten um die Stadt waren alle reif, undüberall fanden sich Gruben mit Korn gefüllt), verzehrtensie nur das Wohlschmeckendste, und überließen das klebrigeder Fäulniß; von dem Rindvieh aßen sie nur die Hüftenund Schultern, und vielen war die Brust zu schlecht ").In wenigen Tagen war der Ucberfluß verzehrt, der fürMonate hingereicht hätte; denn sie erwarteten von denTürken keinen Widerstand, sondern baldige Uebergabe derStadt.

Die Wallbräder staunten, als zuerst die Türken ausder Stadt die Fouragicrer, welche nach ihrer Gewohnheitdurch den Orontcs geschwommen waren, überfielen, undvor den Augen ihrer Brüder, welche über den Fluß ihnennicht zu Hülfe kommen konnten, erschlugen. Zu gleicherZeit fingen sie an, aus dem heil. Pauls-Thore des GrafenRaimunds jund des Bischofs von Puy Völker bey Tagund Nacht oft zu überfallen, erschlugen außer und im La-ger viele der Wallbrüder, und tödteten fast alle ihre Pfer-de, ohne großen Verlust, denn eine steinerne Brücke übereinem sichenden Wasser, neben dem Heere der Proven>;alen,

") Ein Augenzeuge Naim,de Agiles S. -4z. drückt sichdarüber also aus: Inters» ii.

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leinora et arinoz et rarissiinipectu, levare vellont; 6e anno-ns vero et rinn non e»t «lieen-tlun, ljnain levierimo Lccij>er«n-lur.