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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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154
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154 Geschichte der Krcuzzüge. Buch l. Kap. VI.

Sechstes Kapitel.

I. I°Y7- durch eine schmähliche Niederlage und durch den Vcr-

^'N Do- tust seiner Hauptstadt war Kilidsch Arslcn belehrt, daßHeere, in welchen Gottfried, Hugo der Große, Raimundund Boemund stritten, furchtbarer seyn, als dasjenige,welches einem schwärmerischen Mönche nachgelaufen war.Sein Aufruf an die türkischen Horden, welche ihm alsihrem Fürsten anhingcn, die Vorstellung von der Gefahr,welche von den Franken ihren Besitzungen und ihrer Re-ligion drohte, brachte aber in kurzer Zeit ein unzählbaresHeer von Reitern H zu seinen Fahnen. Mit diesem warer den Wallbrüdern zur Seite, welche von Nicea durchsein Gebiet nach Syrien zogen. Zwey Tage waren alleHeere derselben vereint; am dritten trennten sie sich. Vor-mund, der Graf von der Normandie, Stephan vonBlois, Tankrcd und Hugo von St. Paul nahmen ihrenWeg links, weil sie besorgten, daß das Land nicht alleHeere mit Lebensmitteln versehen könne ^). Diese lagertensich am ersten Tag unfern von Dorylaeum, in dem liebli-chen Thal Gorgoni, durch welches ein Strom sich schlan-gelte, dessen Ufer herrliche Weide ihren Lastthiercn darbot.

*1 c^uoUius nortriz erat mlrs-dilins, in r»nt» inuNilncline, ^uas^ucencoruin millium Ui-cobatur exceUers i^ugntilatsm, necun»s, nisi Lljusr ^>c>toert resieri-ri. LViiti. 1')'r. III, An-dere geben sein Heer nur auf

IM,ovo an. Z. V. Hsimnn<1 s LßiIes i/, 2 .

LI dort. Lünens. II, Z8.Und. IVIon. s>. Naiv an-dern cz. B, dem Anonym. S- 6)trennten sich die Heere durch Zu-fall.