Druckschrift 
1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
Seite
142
Einzelbild herunterladen
 

142 Geschichte der Krenzzüge. Blrchl. Kap. V.

I. ioy7. diese Nachricht »Herdringen sollten, gelangten nicht dahin.Der Eine fiel von den Pfeilen der Christen, der Andereward gefangen genommen, vor die Fürsten geführt, undverrieth aus Furcht vor dem Tode Kilidfch Arslcns furcht-baren Plan. Die Fürsten sandten sogleich Gesandte anden Grafen Raimund und den Erzbischof von Puy, wel-che bereits mit ihren Scharen nahe waren, daß sie eilenmöchten, um Thcil an dem Sieg zu erhalten, welchen amandern Tag Gott ihnen verleihen werde Als der Tagangebrochen war, erblickten sie mit Jubel die wallende«Paniere des Grafen und des Erzbischoffs

Das neu angekommene Heer hatte kaum an der süd-lichen Seite der Stadt, welche bis dahin noch nicht be-setzt war, sein Lager aufgcschlagcn, als zehn tausendTürken zu Pferde mit wildem Geschrcy von den Bergenhcrabkamen, um durch das südliche Thor in die Stadtzu kommen. Obgleich von dem nächtlichen Marsch er-müdet, erwarteten Raimund und die Scinigen, zu denensich Balduin, des Herzogs Bruder, gesellt hatte, nichterst der Türken Angriff, sondern brachen in sic einund stritten mit rühmlicher Tapferkeit, indem der Erzbi-schof von Puy die Streitenden mit kraftvollen Ermah-nungen ermunterte, so, daß sie die Türken nöthigtcn,

virnnor impiiANLrek, ljui ab Orien-ts er-mr, per» slcera l'urcrrumper ineinÜonLlein civiracis pla-xsm ia^rsriiens ac per alceramxorcsin sxiei -5 iiorrro, t'acüs-r castris propellsrec. Keim, il sp. 141 .

"Z älberl. Lijusrrs» II.26.

.^lbsrr. X^usris. a. a.O. prima iiora ciiei iam ro!smurnlum rcplenre Oomes cum?o>ticnLi cpiscnpo in aiZriia v»->ii coloris er Uecorii LÜ/uit.

Xrirr» Ooron. i. Xs,

inir.