ii4 Geschichte der Kreuzzüge. Buch l. Kap. Hl.
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Lateiner ganz in seiner Gewalt zu haben; denn hier warensie von dem Meer und dem Fluß Vathyssus eingeschlossen,der im Winter zu einem beträchtlichen Strom anschwillt.
, Die Kreuzbrüder fanden zuerst alle Bedürfnisse imUcbcrfluß, und für billigen Preis, damit sie erfahrenmöchten, wie große Wohlrha^cn der Kaiser ihnen gebenund entziehen könne. Nach einiger Zeit ^°) kamen wie-der Gesandte des Kaisers zum Herzog, welche ihn wie-der einluden, zum Kaiser zu kommen, und ihm völligeSicherheit heilig versprachen. Des Herzogs Antwort sielauch dieses Mal verneinend aus, aber sanfter als zuerst.Er sandte selbst drcy Ritter, Cuno von Montagu -H,Balduin von Bnrgo und Gottfried von Ascha, mit denkaiserlichen Gesandten, welche seine Weigerung bey demKaiser damit entschuldigen sollten, daß Hugos Schicksalnothwendig Mißtrauen und Verdacht ihm einflößcn müsse.Alexius antwortete mit Betheurungcn seiner redlichen Ab-sichten. Fünfzehn Tage hindurch wurden Gesandte ge-wechselt, aber Gottfried ließ sich nicht bewegen, vor demKaiser zu erscheinen.
Daraus ward zuerst die Zufuhr der Fische und derGerste, bald hernach auch des Brots gehemmt; und alsden Kreuzfahrern auf dem Meere Lebensmittel zugcführt
Streit doch erst kurz vor demOsterfest wieder ansaebrochcn sepn.Wir traue» liier ihrem Gedächt-nis-; weil der grüne Donnerstag,an welchen, sie den Kampf mitden Lateinern sich ereignen läßt,ihr so furchtbar war, daß sich ei-ne Verwechselung nicht denke»läßt.
Oe Llonts acuro.
Irenclunr. H-Ibsi-t. Ellens.II, ii. Nach dem Erzb. Wil-helm von Tl>r erstrebten sicsich doch nur sechs bis sieben n,,!-liaria, also etwa eine deutscheMeile, am Meere hin,
2°) ?osc panlulum. Ü.Idsrt.
II, 12. Nach AnnaCo mne na aber mußte der