Druckschrift 
1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
Seite
100
Einzelbild herunterladen
 

loo Geschichte der Krenzzüge. Buch I. Kap. n.

2.Schriftsteller meldet die Ursache^-) von einem solchenSchrecken ergriffen wurde, daß cs nicht nur mit demSturm cinhielt, sondern in der größten Verwirrung dieFlucht nahm. Darauf eilten die Ungarn, den König Kal-many an ihrer Spitze, aus der Stadt, erschlugen dengrößten Theil der zerstreuten Kreuzfahrer und führten vieleals Sklaven weg. Nur wenige entkamen durch die Schnel-ligkeit ihrer Pferde, als Clarebold, Thomas, Wilhelmder Zimmcrmann, auch Graf Cmico mit einem Theile sei-nes Heers. Der letzte kehrte mit den Scinigcn in seineHeimath zurück, wo man sie verlachte, als sie erzählten,daß sie nur bis Moyffon ) so nannten sie Meßburg gekommen Die andern begaben sich durch Kärn-then nach Italien, wo sie hernach mit den Heeren, welcheüber Apulien zogen, sich vereinigten-^).

-Außer diesen größer» Hansen zogen viele kleinere,fast aus allen Nationen Europas, zum Theil von vor-nehmen Männern angeführt, zum Theil ohne Führer, nachKonstantinopcl, ehe die großen Heere aufbrachen, aber sienahmen, durch das Schicksal ihrer Vorgänger geschreckt,ihren Weg nicht durch Ungarn, oder wurden vom KönigKalmani) an der Gränze zurückgewiesen ^).

Hoc .iHuU in causa eücduroxritisso, nisi ejuoe! peccstis mul-tisUicidus Dominum reel iraciin-<ÜLm ^rovocsverant. Wild.

Meßburg. wahrscheinlicheinerlei) mit Mosoni).

Der Ala Gnibert erzähltdicß unrichtig von Peters Heere.

Uevoisi ael snas n il 21 oVsLo-

noni ri 5 9 n o so luisso amslnmt

et omniuui ieeisiono ex-

cs^>ii sunt.

^ eVIdeel. ^ 9 u a n s. 1,

2"or. und nach diesem Wild,u /e. I- 29. Zo.

Wild. I, 00. sin.