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ivyö. schweren Leiden, die sic bisher von dein Raubgesindel er-fahren, nicht entschuldigen!
Aber alle vorhergehenden übertraf das andre Heer derPilgrimme, welches nach Gottschalk auS Frankreich aus-gezogen, an Aberglauben und Grausamkeit. Bey den andernHeeren waren doch die Anführer den Ausschweifungen ih-rer Heere abhold, und wehrten ihnen, soviel in ihrenKräften stand. Aber dies Gesindel war großtentheils sichselbst überlassen, wenigstens ohne einen allgemeinen Anfüh-rer , und die Ritter, welche sich unter ihm befanden, wa-ren der Abschaum ihres Ordens. Denn unter ihnen warenWilhelm der Zimmcrmann und andere ihm gleiche; undwaren auch Thomas de Fcria, Clareöold von Vcndeleuund der Graf Hermann, welche als Häupter dieser Pilgergenannt werden, Ritter von edlerer Gesinnung, so ver-mochten sie nichts über Schaaren, welche das Beispiel derandern Ritter ihren Ermahnungen entgegensetzen konnten.Daher übten diese Pilger Abscheulichkeiten, durch welcheweder Peters noch Gottschalks Scharen sich befleckt hat-ten. Vor ihnen wurden hergetriebcn eine Gans und eineZiege, welche von dem Geist Gottes beseelt seyn sollten,und daher göttlich von ihnen verehrt wurden §-). Cie be-zeichneten ihren Weg mit den unerhörtesten Grausamkeiten,sic dehnten den Begriff der Feinde Christi, gegen welche siestreiten wollten, auch auf die Inden aus ^), und fielen
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