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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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94 Geschichte der Kreuzzüge. Dnchl.Kap.il.

§. ivys. Leichname der Erschlagenen wurden zu Bergen aufgchäuftund den Raubvögeln überlassen ^)-

Drcytausend Krcuzbrüder zogen sich in ein verfallenesSchloß ohne Thürcn und ohne Dach. Sie walzten Stei-ne vor den Eingang, und ließen sich lieber von den Pfei-len der Türken tvdten und verwunden, als daß sie sich er-gaben , bis endlich Peter, als er von der Niederlage feinetBrüder Nachricht erhalten, den griechischen Kaiser bewog,einen seiner Kriegsführcr mit einer Heercsmacht nachAsien herüberzuschicken, welcher, als die Türken sich nachseiner Ankunft zurückzogen, diese wenigen Ucbcrbleibsrl nachKonstatttinopcl zurückbrachtc. In die größte Dürftigkeitgerathen, verkauften sie ihre Waffen an den griechischenKaiser, und kehrten in ihre Hcimath zurück ^).

Noch schmählicher war der Untergang zwcyer Haufenvon Kreuzbrüdern, welche bald nach Petcr und Waltherausgezogcn waren. Der erste, ungefähr fünfzehn Tausendzu Pferd und zu Fuß, war von einem deutschen PresbyterGottschalk aus der Nheingcgcnd, der von Pctern zur An-nahme des Kreuzes bewogen war, in verschiedenen Landernzusammengcpredigt und ward auch von ihm angeführt. Soviel roher, räuberischer und lasterhafter dieser Haufe war»als Peters wilde Scharen, um desto früher fand er auch

2b) ^ nnL L 0 I» II. P.287.2^) De» Cataeglon Constaiiti«Nils Eiifvrdciliis. ernn L sioinii.

a. O.

2pecr. 'I'u <1 eb 0 6. p. 778.k) uib. ^ b b. 9. ,)Z 5 . L. L. bist,bei) stlsb. )i. ,

S. ^ib. ^.Husiis. p. 186

192. Wilk. 1'xr., der sierdein Albert vo» Air ge.nz gefolgtist I. 0. ,9 2§. Die ander», alZA d t G11 i b c r t, Peter Tud c-bodns, der Mdnch Robertsprechen sehr rmc) von PetcrSSchickstilcn, und schreibe» seinemHecrzng vieles zn^ welches -eilbepdeii folgende» nngehört.