78 Geschichte der Kreuzzüge. DuchI.Kap.il.
Zwcytes Kapitel.
I.iOyd. Nachdem der Frühling des Jahrs 1096 begonnen, cröff-nete Peter der Einsiedler die Ausführung des beschlossene»Werks. Mit den Krcuzbrüdcrn, welche zu ihm sich ver-sammelt hatten, zog er im Marz aus Lothringen aus f).Sein Heer war ohne regelmäßige Waffen, ohne Geld, selbstohncReiterey und bestand theils aus Leibeigenen, welche ih-rcnHerren entlaufen^), theils ans solchen Pilgrimmen, wel-che entweder von den Fürsten abgcwicsen waren, oder es fürheiliger hielten, unter dem frommen Mann zu fechten, als un-ter einem weltlichen Fürsten. Andre waren ihm zugelaufen,weil sein Hccrzug keine große Zurüstungen erforderte; dieZurüsiungcn der Fürsten hingegen eine Verzögerung noth-wendig machten, welche den meisten wilden Schwärmer»unerträglich war ?). Zwar verbanden sich mit Pctcrn achtbrave Ritter, unter ihnen Walther von Pexejo mit seinemNeffen Walther ohne Habe, welche ihm fünfzehn Taufendzu Fuß aus Frankreich zuführtcn ^). Aber ihr Heer warganz dem Heere Peters gleich. Diese acht Ritter wäre»
1) Dort versammelte Peterwahrscheinlich seine Scharen. ?e-lru5 teanscursa II. o tlr 2 r! n ßia,kranconla , Lavaela II. s. w.Willi. 7 e. I, i<). Eine ge-nauere Nachricht findet sich nicht.
2) Iltpnte nisneiffL et pufili-cr servltia 6n!li. -rvl>.
^87.
kiiociplbnr ißlkur, c^ui mul-
lis et rnaAnls vfiss^nentlum >ni-nirterils indißedant, sna moroser>c dispensativs tractanlilius, re-nne illnd Luiden, sufistantia, seilrnimero sre^uenrissimnm vul^usl'eteo enldani Lrernitae adnaesir.6 n l li. tr i>fi. ^.^82.
6»IN M2ANL soeiktLtelnsn-ci§enarnn>. .^I d er r. j). i8(>.