Einleitung.
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leicht mehr aus Furcht, durch den unduldsamen Sinn derneuen Beherrscher von Aegypten und Syrien die Dsrtheiledes morgcnländischcn Handels zu verlieren, als um denSegen des heiligen Vaters zu verdienen. Doch wurdewahrscheinlich schon von der Nothwendigkeit eines allge-meinen Kriegszugs nach dem heiligen Lande geredet, unddies um desto mehr, da seit langer Zeit die afrikanischenMuselmänner die italienische Küste beständig beunruhigten,und den Christen noch im Andenken war, wie oft vonden Feinden ihres Glaubens, welche bis an die Alpen vor-drangen, die nach Rom wallenden Pilger grausam behan-delt waren ^).
Doch waren auch den Acgyptischcn Chaliftn die Chri-sten aus dem Abendlande willkommene Gäste, denn die Ab-gabe, welche sie für die Erlaubniß zu handeln oder zu pil-gern gaben, füllte ihren Schatz. Den Amalfitancrn, wel-che wegen der fremden Maaren, welche sie cinführtcn, undder starken Abgabe, welche sie bezahlten, vorzüglich beliebtwaren, wurde sogar erlaubt, einen Cteinwurf weit vonder Kirche des heiligen Grabes ein Kloster und eine Kirchezur Ehre der heil. Jungfrau zu erbauen, wo von dem Abtund den Mönchen der Gottesdienst nach lateinischer Weisegehalten wurde Hernach ward außer den Ringmauerndieses Klosters auch ein Nonnenkloster zur Ehre der heil.
") Dies geschah schon znDttosdes Großen Zeiten (912—918)S. Oladri ItoNuIxUi bisto»ria (bep öouc)uer) lisi. I. undspäterhin. S. sirocloarcliLUronicon (in Nu LU 05 nsLcriptl. U). II.) scl annos g 2 i.grH. 9Z6. Laracsni in ^Isinan-
ni-iin (also bis in die Schwei;
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