Einleitung,
27
Ludwig, und auch sein Enkel, Ludwig der Deutsche, ließ J.z-lZzu ihrer Unterstützung von allen Inhabern königlicher Gü- ^ 876.ter in Deutschland eine Steuer erheben 6 '). Nun walltendie Pilger ans Europa mit noch lcichterm Muth nach demheiligen Lande.
Je tiefer unter Haruns Nachfolgern die Macht und Deri-mdas Ansehen des Chalifats, dessen Sitz Haruns Vater Al- §gali-mansur aus Syrien nach Bagdad verlegt hatte, sank, de-sto mehr verschlimmerte sich der Zustand der Christen imOrient, und desto gefährlicher wurden die Pilgerfahrtennach den heiligen Statten des Morgenlandes. Das gelobteLand wurde oft der Schauplatz von blutigen Kriegen, wel-che die Chaüfen gegen die Statthalter, welche hier, wiein andern Provinzen, die Unabhängigkeit suchten , undgegen die Stifter ketzerischer Sekten, welche wie einst Mo-hammed die Wahrheit ihrer Lehre mit dem Schwert bewie-sen und aufdrangen ^), führen mußten. Zu der Zeit, woschon die Führer der türkischen Miechsoldaten, nur welchendie Chalifen ihre sinkende Macht zu unterstützen vergeblich ^versucht hatten, ihren Herren geboten, ward Eine Provinz
8,0. 17. Dasi er Almosen ixich
dem heil. Lande geschickt habe, er-wähnt auch Konsiantinns Por-phyrogennetns, cls achniniscian-llo imsierto s a^u<! Usiilluriuni
<Ie >»>sier!c> ^rseco) S. 8<^>
Der Münch von St. Gal-lon schreibt an Karl den Dicken(liv. II. c. 1^. ) : -^el !>usns rei
tsslimoniuin totairi eiesio Ocnma-misna, ^c,se lom^cnibus tzlcnio-sissimi Pullis vestrc s.mclovic» cls
sin^ntls VlltlUS Vvl MÄNSIS ^05568-.
»iouniri legsliciiu sin^iclos clsns-
r>05 icclclars cornpuIsL ost, c^u!clsiankur sc! rsclolliplicmein LI>ci-siianoruin tariairi re^eomissiouisincolsntinin, doc ^eo snlil^usclominauonc acavi vesiei Lsrvliavii^us vsslii I^usicivicl s!> L0niwcskilili-r »nssorsmiurn.
A. B. gegen dir Tluannlsden unter Mokthasi dein sieben-,zehnten Chalifen, ans dein HauseAbbas vom Jahr yc>Z au-
") Wie die Kermatier, »mdieselbe Keit und in einer lange»Reihe folgender Jahrr.