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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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Geschichte der Kreuz züge.

gen Stadt auch von ihnen nothwendig zur vollkommenenchristlichen Heiligkeit geachtet ward, beweist die Menge derWallfahrten dieser neuen Christen, welche berichtet werden.Wenn wir zuerst nur von germanischen Pilgern aus demReich der Franken Horen ^), so liegt der Grund davonbloß darin, daß die Franken früher als die andern neuenChristen anfingen, ihre Geschichten vollständiger zu ver-zeichnen.

In eben dieser Völker Charakter war eine hohe Achtungfür die schöne Pflicht der Gastfreundschaft. Ein Wandrerwar ihnen heilig; daher ihm Obdach, Stroh zum Lager,Herd und Wasser leihen, heilige Pflicht. Diese Achtungfür die Gastfreundschaft trugen sie auch in ihre neuenWohnsitze über, und in diesen kam sie in die engste Ver-bindung mit ihrer neuen Religion. Fromme Personenglaubten den Weg zum Himmel sich zu öffnen, wenn sie,vorzüglich auf der Spitze von steilen Bergen, oder an denUfern von Flüssen, über welche keine Drücke führte, Gast-häuser erbauten, wo der ermüdete Wandrer Obdach undErquickung fand ")- Auch bcy einzelnen Kirchen waren

So besucht? GuntramnusDoso ums Jahr Z?o das heiligeGrab, und fand zu Constantino-pcl, worüber er seinen Weg nahm,Gundcbaid, der von daher zurück-kchrte. Xiinoin. Ns ^sstisI'rancor. III, Ül. (bk» ksuqust1?. III. ng.) Ldiouisjus >Is Lt.Dsn)'S i I> i U. 1,. e.

Ludwig II. gab den Send-grafcn, welche er 855 nach Italienschickte, den Auftrag: Xsuoelci-eliia sicutü c;uss sunt negleclr,sei ^rittiuum stLluin rvvocsnt.

Hossslsles vero pau^omin tarnin inontanis quam udlciiui-<^>,s suirse iioscuutui, ^Isnitsrsc «liii^suci cura i sstsursulue.Xelelicam. s,I I.vxA. I^onzeib. inici n ra t- 8.5. rer. Iliil. I. ?.II.Wie sehr die Sorge für die Pilgernothwendig zur christlichen Heilig-keit geachtet wurde, erhellt auSder Sorgfalt, mit welcher die Le-bcnsbeschreiber fast aller christli-chen Heilige» die Verdienste ihrerHelden um die Bequemlichkeit der»selben berichten.