Einleitung.
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Andacht, welche er zuvor verbergen mußte. Aus Spanienund Britannien, so wie aus dem westlichsten Afrika wallteder Pilger nach Jerusalem nur durch christliches Land, woer überall gastfreundliche Aufnahme fand. In den beträcht-licher!! Städten des römischen Reichs war selbst schon durchöffentliche Gasthäuser für die Bequemlichkeit des Wande-rers gesorgt. Fromme Personen widmeten sich ausschließ-lich dem Dienst und der Pflege der Pilger, und erwarbensich damit den Ruf großer Heiligkeit ").
Bald ward die Meinung allgemein, daß eine Wall-fahrt nach Jerusalem den gewissesten Anspruch auf die Se-ligkeit des Himmels gebe, ja selbst diejenigen heilige, dievorher den unheiligstcn Lastern gedient hatten
Die Barbaren, welche das abendländische römischeReich zertrümmerten, erhielten von ihren Lehrern im Chri-stcnthnm auch die Lichtung für das Land, wo ihre neueReligion entstanden war, und den Glauben von der Ver-dienstlichkeit einer Wallfahrt zu feinen heiligen Oertcrn.Dazu waren sie wahrscheinlich schon durch ihre vorige Re-'ligion vorbereitet Daß eine Wallfahrt nach der hefli-
") Unter andern der heiligeGallika» im vierten Jahrhundert,in Oslivusi urva ssucco viic> cui-Uam lUlariuo nornina so socia-vic, cujus dabitalionam amjMarilvcit a>I s>cueArine>ru>n susca^lio-iism, ejusin Pse ssueirrüs imsisn-lladat. UollanUi /^cra Lancto-ruin. IHr. '1'. lil. j,. 6g.
Vita 8. Marcelli vx8!rnec!-vs Nera;rd,aslc, b, Lollauctin^ct. 88. .tannar. V.!. Ür6.Der heil. Marcellus, Prcsbhlcrand Qckoiivmus zu Eottstantinr-
pel ( ums I. 47Ü.) bekehrte vieleirrsestricas, „>V1u!tas c^unejiia <-xiis siatuuut ies düerosol; wa,v,cuiu ad >!lo accesiisseni sinnet us,ejui suUiccrenc act viaticum."Sic erlangten dadurch solche clanadoui Spiritus, das! sie Kranke heil-te» und Teufel austriebcu.
Vcpünseru Vorfahren z. B.ward der heilige Waldbey dcuSeu-none» und der Hain der Herthaans einer Jnfcl der Nordsee vonPilgern besucht. U'acic. cls orc>.rid. taerni. c, 40,